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Wertediskussionen und Transformation - Teil 4

2020.10.21 12:53 Narostai Wertediskussionen und Transformation - Teil 4

10 Diskussion und Reflektion

Können also Umweltbewegungen wie „Fridays for Future“ als die vom WBGU geforderten „Pioniere des Wandels“ (WBGU 2011) bezeichnet werden? Wie wird aus geäußertem Protest ein transformativer Wertewandel?
Aus heutiger Perspektive ist es schwierig vorauszusagen, ob und in welcher Form eine sozial-ökologische Transformation vonstattengehen kann und wird. „Fridays for Future“ sprechen mit ihrem Protest ihre zunehmende Entfremdung von den verantwortlichen Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft an, die die „ökologische, wirtschaftliche und psychische Katastrophen versursacht hätten und keine tragfähigen Lösungen dafür in Aussicht stellen würden“ (Deflorian 2020, S. 207). Der Protest ist daher auch eine Forderung einer Transformation gegenwärtiger Normen und Wertevorstellungen, „nach deren Maßgaben die ökologische Frage in modernen Gesellschaften ausbuchstabiert und verhandelt werden“ (Blühdorn 2020a, S. 94).
Das öffentliche Infragestellen dominierender Wertevorstellungen ist jedoch kein alleiniges Phänomen der Gegenwart, sondern wurde bereits in Zeiten der Aufklärung intensiv von Philosophen wie Kant und Rousseau betrieben. In gleicher Weise veröffentlichten Philosophen, Soziologen und Naturbeobachter bereits im 18. Jahrhundert erste Überlegungen zu dem Umgang und den wechselseitigen Beziehungen des Menschen mit seiner Umwelt und insbesondere der Natur. Webers Ausführungen zu dem unverantwortlichen, „räuberischen“ Ressourcenabbau innerhalb seines Werkes „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ zeugen von einem tiefgreifenden Bewusstsein über die negativen ökologischen Konsequenzen eines unbegrenzten Kapitalismus.
Für eine Überwindung der Diskrepanz zwischen Werten und Absichten könnte daher ein Rückblick auf umweltethische Theorien und Konzepte helfen, da jene nicht nur einen normativen Wertekodex entwickeln, sondern auch eine Brücke zwischen den naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Ansätzen schlagen könnten. Die normative Perspektive der Umweltethik, welche der Frage nachgeht, „weshalb eine Antwort auf ein bestimmtes Problem als gut und daher auch wirklich als Lösung betrachtet werden kann“ (Katholisch-Theologische Fakultät Augsburg 2020), könnte ebenfalls zu einem nachhaltigeren Verständnis der Notwendigkeit umfassender struktureller Veränderungen, beitragen.
Eine besondere Bedeutung erhält die umweltpsychologische Frage nach der Verantwortungszuordnung beziehungsweise nach einer gerechten Aufteilung der Kosten transformativer Prozesse. Eine gerechte Aufteilung der Verantwortung im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation sollte benachteiligte und marginalisierte Gruppen der Gesellschaft schützen und gleichzeitig auf der Grundlage eindeutiger Normen und Richtlinien zu einer individuellen, politischen und gesamtgesellschaftlichen Verhaltensänderung führen.
Bei der Aufstellung ökologischer Normen ist es von großer Bedeutung, dass das kollektive Verantwortungsbewusstsein in den Vordergrund des Aushandlungsprozesses und damit vor den individuellen Bedürfnissen gestellt wird, da nur auf diese Weise nachhaltige Veränderungen erzielt werden können. Als ein treibender Faktor innerhalb dieses Kontextes könnte die Umweltbildung den Menschen bereits frühzeitig ein ökologisches Bewusstsein vermitteln und ihnen dabei helfen, ein eigenständiges und selbstbestimmtes nachhaltiges Leben zu führen.
Die Ergebnisse der Europawahlen und der Aufstieg grüner Parteien in mehreren europäischen Ländern, zeugen von einem wachsenden Umweltbewusstsein innerhalb der Gesellschaften. Ausgehend von dieser kritischen Perspektive konstituiert sich der rapide Aufstieg und Bedeutungszuwachs gegenwärtiger Umweltbewegungen. Da jedoch bis zum heutigen Zeitpunkt eine Diskrepanz zwischen ihren Wertevorstellungen und denen der Entscheidungsträger besteht, verläuft die sozial-ökologische Transformation nur schleppend. Solange die vom WBGU geforderten „Pioniere des Wandels“ lediglich aus den Reihen der Protestierenden kommen, wird sich dieser Prozess auch zukünftig nur schwerlich ändern oder beschleunigen. Das vielfach geforderte Ziel einer „Dekarbonisierung der Gesellschaft“ kann daher nur erreicht werden, wenn die ökologische Diskrepanz zwischen Werten, Absichten und Handlungen überwunden ist (WBGU 2011).



11 Literaturverzeichnis
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[1] In Kapitel 6 wird Umweltpsychologie näher erläutert.
[2] Postmaterialismus wird in diesem Kontext auf Basis der Ausführungen Ronald Ingleharts verstanden ( Inglehart 1977.)
[3] Die aktuelle, 18. Shell Jugendstudie, ist Ende 2019 erschienen. Die Repräsentativität wird durch eine zusammengesetzte Stichprobe von 2572 Jugendlichen im Alter von 12-25 erreicht. Durch geschulte IntwerviewerInnen, auf Grundlage eines standardisierten Fragebogens, werden die Jugendlichen zu ihrer persönlichen Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen befragt. Die Befragungen fanden von Anfang Januar bis Ende März 2019 statt (Albert 2019)
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2020.09.02 20:37 MrKevora Hopes for Cold War and the Black Ops franchise as a whole

The series
Before I get into the topic, a little background on myself as a CoD player: I have been playing Call of Duty since the franchise started on PC all the way back in 2003 (so this year, it will have been 17 years). I have been through all of the ups and downs of this franchise and really gave even the weaker and more controversial titles a fair chance. In terms of gameplay, I am - to this day - a huge fan of campaigns and still occasionally replay all of them whenever I have the time. I also play alot of Multiplayer - that may be where I spend most of my CoD-time, but I'd argue that I play through the campaigns more often than most would. In terms of the "third mode", it really depends on the mode's nature. I have felt myself drawn towards Zombie modes (especially those made by Treyarch) far more than I have any Spec Ops or Survival modes (although I did enjoy MW2's and MW3's Spec Ops, not so much the current one). I am not a huge fan of the Battle Royale genre. Warzone is by far the most fun I have ever had with any BR, but ultimately, it is Campaign and Multiplayer, as well as the occasional Zombies session that really do it for me. I understand that many would disagree and prefer Warzone over the current MP, but that's just not for me. So far, so good. When it comes to CoD "sub-franchises", my absolute favourite has been (for about a decade now) the Black Ops series, which in my mind already started back in 2008 with World at War, another excellent game with a unique and gritty representation of World War II. Around ten years ago we finally got Black Ops - CoD's first venture into the Cold War era. The game had an excellent campaign with a fascinating setting, interesting characters (including fan favourites such as Woods or Reznov, who returned from WaW), an impressive cast (including actors such as Gary Oldman or Ed Harris) and innovative storytelling paired with great plot twists. In terms of Zombies, Treyarch expanded on what they'd originally created as a "secret bonus mode" for WaW and the multiplayer was an interesting, new take on what Infinity Ward had done with MW2, but tweaked in a way that it perfectly fit the new Cold War setting. I could go on for hours and try to explain why or how much I love this game - even 10 years later - but I digress.
With Black Ops II, Treyarch once again tried a few new things. And while I loved certain elements of the campaign (especially the fact that we were able to (at times even accidentally) make decisions that had an impact on the overall story and even resulted in a number of different endings), it is the semi-futuristic setting where they always sort of lost me. Don't get me wrong: The multiplayer mode was great and Zombies was once again an improvement (although for some reason people seemed to hate Tranzit at launch), but as a campaign player, I was both amazed and somewhat disappointed at the same time. The 1980s portion of the game was - for the most part - awesome, although it almost felt like it was tacked on just so they could market this as a sequel to the original Black Ops. We saw the return of the original game's protagonists (minus Weaver), only this time in the 1980s, towards the end of the orignal Cold War. We witnessed the War against Drugs, the Soviet invasion of Afghanistan and the Cubans backing the MPLA during the Angolan Civil War. What is more, we witnessed the Soviet Union falling apart by finding out that high-ranking Soviet military personnel such as Kravchenko had begun selling weapons in a rather capitalist manner, we met Manuel Noriega and his corrupt Panamanian police force and we have some interesting insight into the CIA trying to hide their involvement with the Afghan Mujahideen from the Soviet KGB, as well as the American invasion of Panama. There is plenty of material here for a proper Black Ops sequel with a 1980s setting - these settings could have been woven together more neatly and given some room to breathe by stretching them out over more than just one quick mission each. Raul Menendez was an excellent antagonist and the fact that he had people in the CIA could have remained the Reznov'esque plot twist towards the game's final act. Instead, these missions felt artificially tacked on for marketing purposes, while the game's main setting was that of a near-futuristic 2025. I always felt this drone-heavy sci-fi setting to be rather implausible, seeing that even when the game originally launched, this was only 13 years into the future - it continuously becomes even more unrealistic now, that the game's setting is only five years into the future. Furthermore, Menendez suddenly turns from a 1980s drug lord from Nicaragua into a cult-leading social media sensation and the CEO of a major corporation that supplies the earth's super powers with futuristic drones and that experiments with nano technology and quantum entanglements.... Does that development seem a bit far fetched? Yes? That is because Menendez is essentially two different villains that were sort of written into one single villain - another reason why I feel like Treyarch had originally planned to produce a game just set in the 1980s, but due to studio requests tacked on this entire 2025 portion, which just makes the plot feel too far-fetched for me. Again, I admire many of the design choices for BOII from a gameplay perspective, but what really made BO for me was its narrative aspect and they already seemed to lose track of what made that game great - at least in my humble opinion.
Black Ops III was were everything started to derail entirely! I don't mind change and innovation, but within one franchise, there is a thin line of balance to adhere to. If you change things up too much, the things that made something great for you in the past become almost unrecognisable - the same goes for advanced movement mechanics. For some reason, Activision had ordered all of their studios to implement advanced movement mechanics into all of CoD's sub-franchises, starting with Advanced Warfare. In my opinion, it would have been fine if it had remained something exclusive to one of those franchises, but to force it onto all of them was a mistake and one that BOIII - in my opinion - suffered from. I know I'm a minority here and it's fine if you enjoyed BOIII's multiplayer, as it really was very successful, but it just wasn't for me. Pair that with extremely consumer-unfriendly loot boxes that contained weapons and immersion-breaking clown outfits and you've got yourself a mode that I barely even touched. Luckily, Zombies maintained the original movement mechanics of the franchise and was - once again - an improvement. The campaign, however, was an incredible letdown! Not only was it completely disconnected from the characters and plots of the previous games (besides a couple of name-drops and Nova 6 making a brief appearance), the plot itself was also just sub-par. I appreciate deep, Nolan'esque stories with twists and turns that make you really think and question everything, but BOIII's "plot twist" was completely illogical, unless you actually took screenshots of that text that ran across your screen at the beginning of each mission and read through that. The ideas may have been interesting, but the execution was absolute rubbish. Pair that with a world that we know almost nothing about (yes, you could read through books worth of wiki entries on the ingame computer, but even then I feel like the world-building is severely lacking, as all we see of the world's state are a quarantine slum in Singapur and a few warzones in Egypt and Ethiopia, we have no clue what we're actually fighting for, neither do we ever meet the opposing faction that is led by Russia). Besides the poor, nonsensical story, the campaign also suffers from its overall design structure, as it was clearly designed with Coop in mind. While Coop was an interesting inclusion in games like Halo or even World at War, it should never take center stage in any kind of storymode! Yet, the entire campaign with its safehouses, arena-style level designs and "videogamey" enemies (such as huge "tank-robots") constantly screamed Coop and distracted from the singleplayer experience, while playing Coop obviously made no sense from a story point of view, as technically there is only one protagonist. Again, I could go on and on, there are so many reasons why I was just incredibly disappointed by this game...
....which brings me to Black Ops IV (or IIII, because someone at marketing has clearly never heard of Roman numerals). We now know that this game was originally intended to have a campaign, set between BOII and III, which was cut at the last minute. But since Activision needed a new CoD title out in time for the holiday market and since it was the craze of the year, they forced Treyarch to cobble together a Battle Royale mode to make up for the lack of a campaign. Naturally, I was once again disappointed, but because I'm a dumb fanboy, I wanted to give the game a chance regardless. The cutscenes from the tutorial section of the game actually hinted at an interesting concept for a plot that tied the characters from the first two games together with the DNI concept of BOIII, so that would have been a welcome campaign, but the story naturally never really develops and almost feels like a leftover from a campaign that never came to be. As stated before, I'm not a Battle Royale guy, so Blackout wasn't my cup of tea. Zombies, however, was awesome and even though I wasn't initially sure about the manual healing, I really enjoyed the Multiplayer, albeit primarily for the remastered BO1 maps. So all in all, I feel like BO4 was just a sad excuse to get another CoD out there for Activision's shareholders.
I don't necessarily blame Treyarch for what happened with the Black Ops franchise, as I'm sure most of that was down to the decisions made by executives - I really don't want to know the hell of a workplace that these developers have to endure, just to get a new game out in time. But as a fan of the Black Ops franchise, I was obviously still disappointed and constantly saw myself going back to that original Black Ops, which brings me to...
Black Ops: Cold War
When rumours hit the internet that the new Black Ops game was going to be a reimagining or reboot of the franchise (much like last year's Modern Warfare was a more realistic and darker reboot of that franchise), I was excited, because that meant that we could just forget about that universe's messed up lore and focus on what made the original game great! It now turns out that "Call of Duty: Black Ops - Cold War" (what an oddly long title...) isn't a reboot at all, but a direct sequel to the original Black Ops.... Okay, that was certainly a surprise, but I was excited nonetheless, especially because up until the 1980s setting of BOII, I had no issues with that universe's timeline. They even seem to have re-implemented BOII's mechanic of story choices, which I'm very excited about, and we once again get to meet historical figures and fight our way through one of the most fascinating eras that this series could ever touch upon, including a few new and interesting settings, such as East Berlin and Turkey. From what I've seen about the campaign up until now, I really can't complain and I look forward to playing it! I just don't really understand why they cast someone new for a Woods impression, when James C. Burns is still willing to play the character. I assume that we just don't have the full picture, maybe something happened behind the scenes, who knows? In terms of the Multiplayer, I am hoping for a similar TTK as BO4 had. I overall enjoyed Modern Warfare's gun-handling, but that short TTK was horrendous and only encouraged camping even more! Black Ops' signature Multiplayer gameplay has always been very fast-paced and I hope to see more of that, as opposed to campers crouching in corners next to open doors... I honestly wouldn't mind to see more classic maps make a return as remasters, but I want this game's multiplayer to stand on its own in terms of maps (as opposed to BO4): 10-11 new, original maps + 3-4 remasters at launch would be fantastic, but I'm not sure how realistic that is, seeing what happened behind the scenes and how little time they even had to assemble this game. In terms of progression, I really hope for a return of the classic Prestige system. We already know that DLCs will be free and that monetization will work by means of purely cosmetical items and Battle Passes - so basically we will get the same system that MW had, which I appreciate! But I really don't need Officer Ranks that reset for each season. Nobody gives a damn about those and I'd much rather grind towards Prestige Icons! In terms of the "third mode", we already know that Zombies will make a return. So all in all, I am hoping for a return to form for the Black Ops series!
The franchise going forward
The fact that Black Ops: Cold War will be a direct sequel to the original Black Ops means that at least World at War and Black Ops remain canonical - which I'm fine with, as those are fantastic games! Going forward, however, this series could still evolve naturally, without having to pay attention to all the futuristic crap that came afterwards. This could function in a similar manner as many movie franchises do nowadays - for example, look at the Terminator franchise or what they were planning to do with Alien, where they picked out the movies that worked and then just wrote a "new third part", that ignored the crappy sequels. They could something similar with this game, where it builds on WaW and BO, but its sequels sort of "replace" BOII, 4 and III (because that's how this mess played out chronologically). They could, however, even work around this and set future installments in another part of the Cold War, such as the Korean War in the 1950s, or they could make an all-out Vietnam game, as Sledgehammer have originally intended to do. There are plenty of ways how the Black Ops franchise can grow outside of the shadow of its futuristic titles. To be honest, I would even like to see the Black Ops concept applied to a modern day setting, but seeing that Infinity Ward are clearly working on yet another Modern Warfare trilogy, they'll avoid a modern day setting without question. Instead of returning to crappy futuristic settings, I hope that this franchise will remain in the past.... so to speak!
EDIT: Typos.
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2020.08.13 18:37 Morocotacoin Nigerianos utilizan bitcoins y renminbis para importar mercancías desde China

Nigerianos utilizan bitcoins y renminbis para importar mercancías desde China


Para superar los obstáculos de comercialización con empresas exportadoras de la República Popular China, un nigeriano de nombre Chukwuemeka Ezike, está intercambiando bitcoins por renminbis para adquirir repuestos de automóviles, equipos de construcción y frutas para un negocio familiar.
Utilizando la plataforma de intercambio de criptomonedas Huobi, Ezike descartó cualquier impedimento comercial que podía tener su emprendimiento si dependía únicamente de las transacciones bancarias que tienen un límite de 10 mil dólares por día en Nigeria.
El nigeriano se familiarizó con la economía digital debido a que cumple funciones de gestor en la empresa Huobi, con sede en Singapur. Manifestó que las operaciones con bitcoin son más rápidas y efectivas que realizando un intercambio de divisas en una casa de cambios.
También la red social WeChat le ha servido a Chukwuemeka Ezike para mantener contacto con un intermediario en China llamado «Allen», quien le cambia sus bitcoins por renminbi y luego pueda cancelar los repuestos de automóviles, equipos de construcción y frutas que desea adquirir en el país asiático.
Incluso, Ezike ayuda a otras empresas nigerianas a hacer transacciones transfronterizas similares con bitcoin. Sin embargo, no divulgó con qué compañías mantiene relaciones comerciales, puesto que los chinos “son sensibles a los datos que se comparten”.

Uso de bitcoin en Nigeria

Por otra parte, el empresario Chimezie Chuta es partidario de la teoría de que en Nigeria el bitcoin ha cobrado fuerza porque sus importaciones dependen en gran medida de la República Popular China.
El Banco Central de Nigeria limitó el acceso a divisas para la importación, puesto que cuenta con liquidez limitada para atender a todos los sectores de su economía.
En ese contexto, los empresarios nigerianos han tenido una labor titánica para hallar dólares estadounidenses o renminbis chinos. Según Chuta, los importadores “suelen depender” del mercado negro para obtener divisas y el precio para su adquisición suele ser “muy alto”.
«Nigeria es un país muy importador. La industria alimentaria, medicinas, equipos de construcción y automóviles dependen de China«, dijo Chuta al considerar necesario buscar la manera de cambiar su cono monetario (Naira) por otras monedas, incluyendo las criptomonedas.
Chimezie Chuta simpatiza con la utilización criptomonedas para la adquisición de mercancías en el extranjero. «Trato de evitar el ajetreo para comprar dólares (…) y con bitcoin pude eliminar todos los procesos [burocráticos] de la banca internacional”, manifestó.

Escepticismo con bitcoin

De acuerdo con Coindesk, el uso de bitcoin en Nigeria está ocurriendo “tras bastidores”. Empresarios del país africano evitan difundir la utilización de criptomonedas debido a que su legalidad sigue siendo confusa en la región.
En 2018 el Banco Central de Nigeria (CBN) advirtió a las entidades financieras de ese país no usar, retener o hacer transacciones con criptomonedas.
Con estas medidas adoptadas por el ente rector, el empresario Chukwuemeka Ezike prefirió no revelar el nombre del negocio de importación de su padre en Nigeria.
«Hemos tenido cuentas congeladas en algún momento debido a las transacciones que he hecho con bitcoin«, dijo Ezike. «Tuvimos que apelar para reabrirlas», agregó.
Con respecto a la relación entre el gobierno de Nigeria y las criptomonedas, Ezike dijo que «los empresarios están confundidos sobre qué hacer con ellas (…) espero que las acepten en el futuro».
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2020.06.24 20:13 El-Pensador Mi Set de Propuestas para la Sexta República.

24 Junio del 2020
Introducción:
Mucho se ha hablado sobre las ideas para salir del narcoregimen, lo cual es fundamental y tiene que ser tomado como prioridad para quienes desde la disidencia aún creemos que es posible, pero esta vez no hablaré sobre eso, sino quisiera enfocarme sobre el día D, el día después de la salida del narcoregimen, que en estos momentos no he visto que nadie del acontecer publico haya formulado una idea concreta y puntual sobre qué hacer en Venezuela en la construcción de una nueva república en la que no fracasemos de nuevo como país y que las nuevas propuestas ofrezcan los resultados deseados para ver si abandonamos este mal camino que lleva ya 200 años de miseria y sufrimiento.
A continuación me gustaría presentar una serie de propuestas que considero sería el inicio o la señal hacia el camino que deberíamos tomar para no solo abandonar estos malos vicios que nos ha aquejado toda la vida como estado y como sociedad, sino que sirva para evitar que en el futuro no vuelvan a surgir otros romulos bentancourt y luego otros hugos chavez que hagan repetir los diferentes infiernos que nos tocó a los de nuestra generación.
En primer lugar y a modo de desglosamiento, viene la parte gruesa, en donde enfocaré de una manera generalizada y global, los diferentes puntos sobre qué hacer en este territorio a nivel de estado y sociedad civil. y posteriormente, viene la parte fina, en donde se puntualizará y se entrará más en detalle en que consiste cada ítem, explicando cómo ir resolviendo las diferentes temáticas.
Nota: quisiera aclarar que varias de estas propuestas no son de mi autoría, digamos que es un compendio de diferentes autores, de los que leído y visto y que con alguna añaduría, he moldeado la idea para adecuarla a nuestros tiempos, cualquier es libre de refutar o modificar o mejorar estas propuestas, lo cual sería estupendo, ya que enriquecería enormemente el contenido, y vaya que lo necesitamos, necesitamos muchísima ayuda para esto.
Aquí vamos pues...
1) Reducir el Estado Venezolano a la Mínima Expresión:
Digamos que este es el paradigma central de la propuesta para la sexta república hacia donde debemos dirigirnos, y digamos que hay razones (racionales y empíricas) para decir que la idea de un estado paternalista representa un fracaso para nuestro país, y que dado el éxito que en otros países ha tenido, la vía contraria (es decir acabar con el paternalismo estatal) entonces es momento de implementarla en Venezuela.
La reducción de estado venezolano es justamente lo que usted imagina, y las implicaciones que tiene son aún más radicales y extremista, dado la cultura imperante que vivimos en Venezuela. El Estado se convirtió en un monstruo (un leviatán en palabras de Thomas Hobbes) y es momento de detener a este monstruo y la manera de hacerlo, es quitarle los poderes pleni-potenciarios que le hemos otorgado desde hace muchísimo tiempo.
Y una forma es mediante la PRIVATIZACIÓN de la administración pública, esto es, vender gran parte de los activos y pasivos que hoy son llamados empresas básicas, empezando por su principal industria que es la petrolera.
2) Eliminar el Curso Forzoso de la Moneda en Venezuela.
Significa que en Venezuela puede operar libremente cualquier divisa extranjera y el estado no debe interferir en las políticas monetarias que deriven del mercado monetario, cada particular o empresario es libre de comprar o vender en la moneda de su elección.
3) Desmantelar la Fuerza Armada Nacional.
Este desmantelamiento se puede hacer de la siguiente manera, ELIMINAR toda la estructura actual y crear un solo componente militar cuyas funciones se limiten a acciones fronterizas, un militar no tendrá funciones ni jurisdicción sobre los civiles venezolanos y estará sometida a decisiones tomadas desde el congreso nacional y no desde el presidente, previo acuerdo y votación de la población.
4) Descentralización y Desconcentración del Territorio Nacional, Federalismo
La idea es eliminar la centralización del estado venezolano, que cada zona del país tenga autonomía propia y no dependa de un gobierno central para tomar y ejecutar sus propias decisiones, digamos que el modelo suizo sería una excelente propuesta en donde el poder del ciudadano (a nivel municipal) sea quien dirija las diferentes acciones del gobierno (un auténtico gobierno local) y que no haya una autoridad central dando órdenes en competencias que no entiende ni tiene la capacidad para manejar.
Las implicaciones que esto conlleva es desconcentración completa de la capital del país y la región central, ahora que no hay un territorio en donde hay una única autoridad central, diferentes organismos de importancia política/económica y diplomática, podrán establecer sus sedes en el interior del país, dependiendo del desarrollo que en competencia estos lleven a cabo.
5) Demarquía y El Servicio de Funcionariado Público.
Hay que reformar el poder electoral actualmente vigente, y reformarlo en serio, nada que ver con esos sistemas tipo d'hondts de listas completamente vulnerables a cualquier tipo de trampas "gerrymanderianos" en los que el ciudadano no vota, sino que es engañado por una falsa distribución en las circunscripciones y de paso por representantes corruptos que se alían para cercar las opciones que se tienen en Venezuela a la hora de elegir un candidato.
la propuesta es una demarquía, un sistema de votación que se hará por sorteo y en el que cada ciudadano del país, deberá al menos una vez en la vida, prestar un servicio social de trabajar como funcionario público para el estado venezolano.
6) filtrar las condiciones sobre quienes pueden votar.
por ejemplo, no podrán votar aquellos que reciban subsidios del estado venezolanos, no podrán votar aquellos que tengan interdicciones judiciales o cumplan penas en prisión y por supuesto aquellos que no tengan la ciudadanía venezolana.
7) ser ciudadanos es algo más que haber nacido en Venezuela.
observen que siempre hablo de ciudadanos, al referirme sobre las propuestas para la sexta república, porque ser ciudadano no es algo que se tome a la ligera, para ser ciudadano en Venezuela, hay que cumplir una serie de condiciones primero, para ser ciudadanos venezolanos, hay que ganárselo con méritos, acciones y responsabilidades. Aquel que no demuestre con integridad y honorabilidad, esfuerzo y que es un miembro útil a la sociedad, no debería ser llamado ciudadano.
8) Reformar el Sistema Judicial
punto de gran importancia para la construcción de la sexta república, digamos que a grandes rasgos, el poder judicial hay que convertirlo en un verdadero poder AUTÓNOMO e INDEPENDIENTE de cualquier otra autoridad, a excepción de las decisiones que tomen los ciudadanos previa consulta vía referéndum.
9) Reformar el Sistema Educativo
segundo punto de importancia, el sistema educativo nacional hay que reformarlo, hay que evolucionar y adaptarse a las nuevas tendencias mundiales en materia de ciencia y tecnología, y ya que la educación NO es un derecho sino un bien económico, entonces la oferta de carreras universitarias estará sujeta a la demanda del mercado local y extranjero dependiendo de lo que para el país sea los más beneficioso desde el punto de vista económico.
10) El tema de los Subsidios y Subvenciones
tema espinoso que algunos probablemente no compartirán,
yo si soy claro al respecto, mi posición es anarcocapitalista, pero soy pragmático que llegar a ese escenario en estos momentos, representa una utopía, así que la idea es ir de manera paulatina.
y en este sentido, la propuesta (más allá de plantear que el estado deje de regalar cosas a la gente), lo haga solo en condiciones muy específicas, pero ayudado por la empresa privada a través de la filantropía (organizaciones sin fines de lucro o propuestas tipo INCE)
la idea es ofrecer subsidios mixtos de acuerdo a la condición socio económica de cada quien, pero en base a una serie de requisitos (que para nada sean ideológicos sino de aptitudes o condiciones físicas).
10.1) El caso de la Educación Pública
las universidades publicas ya NO recibirán subvenciones del estado, y el estado subsidiará a los estudiantes directamente (previo estudio señalado anteriormente), esta idea en otros países se conoce como el voucher educativo.
10.2) El Sector Salud
se podría hacer un esquema mixto en donde las pólizas de seguros son pagadas mitad aportes laborales y mitas estado, pero en proporción dependiendo del estudio señalado anteriormente. Para ser más específicos, algo parecido al sistema sanitario que tienen montado en Singapur.
10.3) en el sector de los jubilados y pensionados.
hay que eliminar el sistema de reparto e implementar el sistema de capitalización mixta (tipo AFP chile o reino unido), que cada quien ahorre para su vejez y que éste dinero se invierta, capitalice y genere dividendos, y que este fondo pueda ser dispuesto por voluntad del pensionado a su propio juicio (heredarlo, gastarlo, prestarlo, etc.)
11) El Petróleo NO es nuestro, es de quien sea dueño del pozo!!!
Hay que acabar con ese mito en Venezuela, que el petróleo es nuestro y que cada quien nos merecemos parte de la renta petrolera, eso es la más grande mentira que se ha contado aquí!!!!
el petróleo es de quien sea el dueño de la tierra que se encuentre encima del pozo, para ello durante el proceso de transición (proceso del que más adelante sacaré otro tema) la junta de transición tiene que comenzar a repartir tierras a los habitantes de este país, incluyendo pozos y minas de metales preciosos, y que luego ellos decidan qué hacer con eso.
12) Libre Porte de Armas a la ciudadanía.
Aquí no hay mucho que agregar, si quiere indagar más, lea sobre la segunda enmienda a la constitución de EE.UU. y su NRA (Asociación Nacional del Rifle)
por supuesto que a diferencia de EE.UU., en Venezuela no se debe corromper el proceso para adquirir un arma, porque deben haber requisitos básicos mínimos para portar un arma, como no estar loco, ser menor de edad o haber estado en prisión.
Bueno y esto ha sido a grandes rasgos de lo que a mi parecer debe ser parte de un verdadero plan de corte liberal que necesitamos implementar en Venezuela, si es que en verdad queremos salir de este eterno socialismo que nos ha llevado de abismo en abismo y de infierno en infierno.
Es usted bienvenido a realizar aportaciones o criticas al tema. En verdad lo necesitamos, el país lo necesita, las próximas generaciones depende de usted y de mi para con el futuro de la República de Venezuela.
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2020.05.30 14:49 PaskPND Registering in France

Hello, I was wondering if someone in this lovely group could maybe have on opinion on my situation.
I am planning to move to France pernamently when ever France opens the borders.
I am EU citizen ( CZ ) and I will be working for company outside of EU ( Singapure). I will work in offshore industry. And I will spend less then 183 days in France. Due the fact That i cant register in France with ENIM ( my employer would not hire me), I am wondering if I can keep my status for taxes, helth and social insurance in Czech rep. Acctually I am thinkiging to pay some health insurance in france for Expats... I mean paying taxes , social and health insurance in Czech rep and come to FR and register in municipality to be able to live there. Of course I don't want any benefits or any help from social system of France. In addition to this I have one more issue, my wife is non eurpean citizen ( BRA), would be ok for her to register in France with me? And last issue is that my son would need to go to school in France, would he be allowed?
I guess it is quiet complex situation, which may be beyond this groups knowladge, but maybe someone knows. Or maybe someone can point me which direction I should try to ask..
Anyway thanks and have a nice day.
submitted by PaskPND to france [link] [comments]


2020.05.15 20:58 migu3333l Singapur entrena perro robot para hacer que la gente mantenga la distancia social

submitted by migu3333l to espanol [link] [comments]


2020.05.10 13:33 JaumeSatorraHervera [VÍDEO] Un robot amb càmeres patrulla un parc de Singapur per controlar que es compleix la distància social

[VÍDEO] Un robot amb càmeres patrulla un parc de Singapur per controlar que es compleix la distància social submitted by JaumeSatorraHervera to u/JaumeSatorraHervera [link] [comments]


2020.04.20 14:34 jutrozo Columna de Daniel Matamala: ¡Mierda! ¡La economía!

https://www.latercera.com/la-tercera-domingo/noticia/columna-de-daniel-matamala-mierda-la-economia/I4TGYMBWFBF6XNVYVWIG5LDAUU/

¡Mierda! ¡La economía!”, grita despavorido un dinosaurio mientras ve un asteroide a punto de impactar la Tierra. El meme -divertido y efectivo- resume bien el sentido común de estos días: hablar de la economía es una frivolidad en un momento en que la única preocupación debe ser evitar las muertes por el coronavirus.
El dinosaurio no solo es estúpido. Además, es inmoral. La discusión maniquea que domina las redes sociales no admite grises: de un lado, los altruistas preocupados de salvar vidas. Del otro, los codiciosos dispuestos a sacrificar inocentes con tal de cuidar sus bolsillos.
La bolsa o la vida. Para cualquier persona con un mínimo de ética, resulta obvia la elección.
Pero, lamentablemente, la vida real es más complicada que esas caricaturas.
Esta semana, el FMI anticipó que esta será la mayor crisis económica mundial en al menos 90 años, y el ministro de Hacienda sinceró que, “sin duda”, 2020 será el peor año para los hogares chilenos desde la traumática crisis de los 80.
Esos fríos números tienen un efecto directo: matan personas. Un país empobrecido tiene menos recursos para construir hospitales, formar médicos, vacunar a su población y tratar las aguas servidas. La relación es directa: mientras más rico es un país, más viven sus habitantes: 85 años en Singapur contra 59 en Somalia; 84 en Suiza contra 53 en la República Centroafricana. Mientras más ingreso per cápita, menos niños mueren antes del año de vida: 0,1% en Luxemburgo contra 8,7% en Sierra Leona.
Lo mismo ocurre dentro de cada país. Una familia más pobre se alimenta peor, vive en un ambiente más insalubre y, en consecuencia, muere antes. En promedio, una mujer de Vitacura o Providencia llega a los 88 años de edad. En La Pintana, solo a los 77. Son 11 años robados por la pobreza. Un niño nacido en Tiltil tiene el doble de probabilidades de morir antes del año de vida (1,02%) que uno que tuvo la suerte de nacer en Las Condes (0,49%).
La pobreza enferma y mata. Y también lo hacen las crisis económicas.
“El crecimiento económico es el factor más importante en la duración de la vida”, concluye el profesor de epidemiología de Yale Harvey Brenner, tras un estudio que comprobó la relación directa entre cesantía y mortalidad. “El empleo es el elemento esencial del estatus social y tiene consecuencias muy importantes para la autoestima”, dice Brenner. “Cuando lo pierden, las personas se vuelven más susceptibles a la depresión, las enfermedades cardiovasculares, el sida y muchos otros males que aumentan la mortalidad”.
Otro estudio, del Hospital Universitario de Copenhague, Dinamarca, comprobó que los pacientes con problemas cardíacos tienen 50% más riesgo de fallecer si pierden su empleo; la cesantía resulta más mortífera que tener diabetes o infartos previos.
Una investigación de científicos estadounidenses y canadienses que analizó más de 20 millones de pacientes en todo el mundo concluyó que el riesgo de muerte entre los cesantes es 63% mayor que entre quienes tienen trabajo.
Pues bien, en Chile, 56.986 empresas, que emplean a 786 mil personas, ya se han acogido a la ley que les permite suspender el pago de sueldos. Sumemos a los 300 mil chilenos que fueron despedidos solo en marzo, y tenemos ya a más de un millón de personas que se quedaron sin su fuente de ingresos o están en serio riesgo de perderla, al menos temporalmente, quedando acogidos solo al seguro de desempleo.
Y esto sin contar los efectos, muy difíciles de medir, de la cuarentena sobre la obesidad, el alcoholismo, la drogadicción, la depresión o la violencia intrafamiliar, males que empeoran la calidad de vida y provocan miles de muertes cada año en Chile.
¿Por qué, pese a toda esta evidencia, salvar la economía sigue pareciendo un eufemismo para beneficiar a algunos inescrupulosos?
Probablemente, porque las señales que recibimos desde el mundo del poder son precisamente esas.
Las isapres, después de su numerito de subir el precio de los planes, ahora se dieron el gusto de rechazar o reducir una de cada tres licencias médicas relacionadas con el coronavirus, obligando a la superintendencia a intervenir.
Las AFP Habitat y Capital informaron que planean repartir entre sus dueños $ 46.000.000.000 en dividendos, poco después de que se informara que cada afiliado a las AFP había perdido en promedio dos millones de pesos de sus ahorros en el primer trimestre del año.
En medio de la peor crisis sanitaria, económica y social de nuestra generación, unos enferman, otros se niegan a pagar. Unos pierden sus ahorros, otros reparten utilidades.
“No podemos matar la actividad económica por salvar vidas”, dijo el gerente general de la Cámara de Comercio de Santiago defendiendo la reapertura de los malls, y aunque luego se disculpó, la frase caló hondo. Entonces, cuando el comercio consigue que el gobierno le dé luz verde para reabrir los malls, la sospecha general es que se está pensando más en el bolsillo de sus dueños que en el bienestar de sus trabajadores.
Cuando el gobierno instruye a los empleados públicos volver a sus oficinas, muchos suponen que persigue alguna torcida ganancia particular. Cuando el plan de salvataje a las empresas es más rápido que la todavía pendiente asistencia a los trabajadores informales pauperizados por la crisis, millones de familias se sienten abandonadas a su suerte.
Salvar vidas es la prioridad. Hacerlo depende de un delicado equilibrio entre variables sanitarias, económicas y sociales. Pero, sobre todo, de una población que confíe en que esas medidas buscan el bien común y no el interés de unos pocos.
Es esa confianza la que hoy escasea en Chile.
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2020.04.05 14:41 Togel303 Pasaran Togel Singapore Ditutup Sementara 6 April 2020

Pasaran Togel Singapore Ditutup Sementara 6 April 2020
Pasaran Togel Singapore SGP Tutup mulai dari tanggal 6 April 2020 sampai waktu yang ditentukan. Menurut situs resmi SGP Pools, hal ini perlu dilakukan untuk mencegah penyebaran Virus Corona / Covid-19. Sementara gerai resmi akan tetap dibuka hingga 6 April 2020 dan akan mulai ditutup mulai pada tanggal 7 April 2020.
Pasaran Togel Singapore SGP Tutup

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Kesimpulan untuk Togel Singapura SGP yang tutup
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Terima kasih telah membaca tulisan saya tentang Pasaran Togel Singapore SGP Tutup 6 April 2020.
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2020.03.28 17:41 robok3000 Canciller al borde del segundo rescate para bancos

El rescate de bonificación corporativa de Covid cuesta alrededor de $ 18,000 por ciudadano. Entonces el Congreso está tomando $ 18,000 de su futuro, dando $ 16,800 a las corporaciones y devolviéndole un cheque por $ 1,200.
El cierre del coronavirus está afectando la oferta y la demanda en todo el mundo. Eso ha obligado a la economía real a una fuerte recesión y desencadenó una crisis financiera continua. A continuación se muestra una introducción a una pieza clave de este desastre: la crisis en los mercados de deuda corporativa. Esta rama de las finanzas es de vital importancia porque incluso las empresas saludables a menudo necesitan acceso al crédito. Si no lo entienden, se hunden.
En 2008, el vector de la crisis se extendió desde los valores respaldados por hipotecas al resto del sector financiero y luego a la economía real. Esta vez, la economía real está siendo golpeada directamente, y el daño está repercutiendo nuevamente en los mercados financieros. Los mercados en quiebra, en forma de bucle de retroalimentación, amenazan aún más la economía real ya que las corporaciones encuentran más difícil pedir prestado. A medida que los mercados de deuda corporativa se deterioran, las principales empresas irán a la quiebra. El desempleo se está disparando. Algunos analistas esperan que la economía se contraiga en una tasa anualizada del 30 por ciento durante el segundo trimestre de 2020.
Los mercados financieros de EE. UU. Ya cuentan con soporte de vida pública. La Reserva Federal se ha comprometido a realizar compras ilimitadas de todo tipo de activos: bonos del Tesoro de los Estados Unidos, valores respaldados por hipotecas, préstamos para automóviles, deudas municipales y, en un paso histórico, deuda corporativa a corto y largo plazo. Pero la crisis requerirá más que un rescate financiero.
La pregunta política clave ahora es: ¿Qué tipo de controles vendrá con la intervención estatal? La avaricia corporativa y el auto-trato deben ser controlados no solo en nombre de la equidad, sino también para asegurarse de que el dinero del rescate público se invierta en la economía real en lugar de simplemente apostar, como sucedió después del colapso y rescate de 2008.
El aumento de la deuda corporativa
Desde 2008, los niveles de deuda de los hogares en realidad han disminuido y ahora son más bajos de lo que estaban en el último colapso. Pero no la deuda corporativa. Medido como la "deuda neta" de una empresa en comparación con su EBITDA (ganancias antes de intereses, impuestos, depreciación y amortización), la deuda corporativa se ha duplicado desde el último colapso. En 2009, la compañía estadounidense promedio tenía una deuda de $ 2 por cada $ 1 en ganancias. Hoy, la empresa promedio tiene una deuda neta a EBITDA de 3 a 1, y muchas empresas, como Ford Motor, CarMax, Harley-Davidson y General Motors, tienen relaciones que van de 8 a 1, hasta 15 a 1. Boeing , un caso especial debido a su crisis 737 MAX, tiene una relación de 37 a 1.
En las últimas dos décadas, la calificación crediticia de las empresas estadounidenses se ha derrumbado. A principios de los años 90, más de sesenta empresas tenían calificaciones crediticias AAA. En la actualidad, solo dos empresas estadounidenses tienen calificación AAA: Johnson & Johnson y Microsoft. En 2001, menos de una de cada cinco empresas de "grado de inversión" fueron calificadas con BBB. Hoy, la mitad de todas las deudas corporativas de grado de inversión pertenecen a empresas con calificación “triple B” (BBB) ​​o inferior. Un tercio de esas empresas tienen una calificación de triple B menos (BBB-), a una muesca del estado especulativo o "basura".
Muchos bonos corporativos con calificación triple B ya cotizan en mercados secundarios a precios inusualmente bajos y altos rendimientos, a menudo superiores al 5 por ciento; eso significa que incluso los bonos de "grado de inversión" se tratan como basura. Pronto, muchas corporaciones con calificación triple B serán rebajadas formalmente a basura. Eso elevará sus costos de préstamo y restringirá su acceso al crédito. Incluso las compañías saludables a menudo necesitan acceso a crédito listo. Si no lo entienden, se hunden.
La agencia de calificación Moody's estima que la tasa de incumplimiento de la deuda de "grado especulativo" (compañías con calificaciones inferiores a Baa de Moody's Investors Service, o una calificación inferior a BBB de Standard & Poor's) podría alcanzar el 10 por ciento este año, un aumento del 2,3 por ciento el año pasado año. Las consecuencias de todo esto repercutirán en toda la economía en general, profundizando y extendiendo la recesión.
La deuda corporativa global total, incluidos los bonos y préstamos, es de aproximadamente $ 66 billones; más del doble de lo que era hace una década. En comparación, el producto nacional bruto combinado de todas las economías se estimó en $ 80.27 billones en 2017. Alrededor de una cuarta parte de eso es la economía de los EE. UU.
Lo que hicieron con el dinero
Después del colapso de 2008, los bancos centrales del mundo, con la Reserva Federal de EE. UU. A la cabeza, pasaron la próxima década empujando dinero a los mercados financieros a través de tasas de interés súper bajas y la compra pública directa de activos financieros del sector privado a través de flexibilización cuantitativa (QE).
l crédito barato alentó muchos préstamos corporativos en forma de préstamos de bancos y la emisión masiva de bonos corporativos. A diferencia de los préstamos, que pueden extenderse de manera rutinaria, o a veces terminar abruptamente, o tener tasas de interés que fluctúan hacia arriba y hacia abajo, los bonos corporativos son instrumentos de deuda emitidos por una compañía que se compromete a pagar el dinero prestado en un horario específico a una tasa específica, generalmente fija de interés.
Las corporaciones han estado pidiendo prestado por una variedad de razones que van desde el arbitraje astuto hasta el despojo de activos estúpido e imprudente. Para una empresa en dificultades y no rentable, por ejemplo JCPenney, la deuda puede ser un salvavidas. Para una empresa rentable, pedir dinero prestado puede ser una forma de obtener capital sin diluir el reclamo de los accionistas existentes sobre las ganancias de la empresa, lo que sucedería si la empresa emitiera acciones.
Incluso algunas empresas rentables con montones de efectivo prestados en lugar de gastar su efectivo, en parte por el efecto de la potencia de fuego: informar a otros competidores y participantes del mercado que la empresa tiene suficiente dinero disponible para comprar nuevas empresas amenazadoras y mostrar al mundo La empresa está lista para superar cualquier crisis económica.
Algunas empresas utilizaron su dinero prestado para comprar otras empresas. Esto ayudó a impulsar una ola posterior a 2008 de fusiones y adquisiciones (M&A). Deloitte informó "más de $ 10 billones en transacciones domésticas [M&A] desde 2013". Las compañías seleccionadas tomaron prestado para almacenar efectivo como defensa contra tales adquisiciones.
Las empresas también tomaron prestado para financiar la compensación del CEO, distribuciones a los inversores a través de dividendos y recompras de acciones. Las empresas vuelven a comprar sus propias acciones para aumentar su precio. Un aumento en el precio de las acciones es útil de muchas maneras: puede mantener alejados a los invasores hostiles al hacer que una compañía objetivo sea demasiado costosa para hacerse cargo, pero también puede atraer a pretendientes amigables porque (con un poco de contabilidad creativa) un valor creciente de las acciones puede debilitar firme parece más rentable. A los ejecutivos corporativos les gusta el aumento del precio de las acciones porque los paquetes de compensación están vinculados al rendimiento de las acciones y casi siempre incluyen algún pago en las acciones de la compañía, por lo que cuanto mayor sea el precio de las acciones, mayor será el pago de los ejecutivos.
A veces, las empresas incluso invierten su dinero prestado en la producción real. La industria de petróleo y gas intensiva en capital hizo eso, pero como explicamos a continuación, todavía enfrenta una crisis, quizás más destacada que otros sectores.

Mal crédito como incentivo perverso
El resultado final de todos los préstamos fue la disminución de la solvencia corporativa: la deuda corporativa pronto superó con creces el crecimiento de sus ganancias y saldos de efectivo. Esto condujo a rebajas generalizadas de la calificación crediticia.
Perversamente, las calificaciones crediticias más bajas no desaceleraron la borrachera de los préstamos, sino que estimularon más préstamos y préstamos, porque a medida que las calificaciones crediticias corporativas cayeron, la tasa de interés que las empresas rebajadas tuvieron que pagar por sus préstamos y bonos aumentó. Y, por lo tanto, también lo hicieron las ganancias de los prestamistas.
La deuda corporativa y los precios de las acciones entraron en una dialéctica retorcida, cada uno impulsando al otro. A medida que el mercado de valores continuó inflando durante la última década, proporcionó la confianza que los inversores requerían para continuar sus compras de bonos corporativos riesgosos.
Tenga en cuenta que muchos de los bancos prestamistas y los fondos de activos estaban prestando, en realidad o esencialmente, préstamos del Tío Sam a tasas ajustadas a la inflación cercanas a cero, y luego prestaban a compañías con calificaciones triples B y triples B con un interés del 5 por ciento. Ganancias como esa significaban que siempre había bancos y fondos de activos ansiosos por prestar a corporaciones cargadas de deudas.
Los inversores pueden comprar directamente bonos de corporaciones específicas o, como suele ser el caso, invertir en fondos mutuos o fondos cotizados en bolsa (ETF) que apuntan a una variedad de bonos corporativos. Los préstamos de alto riesgo también se dividieron, dividieron y reempacaron en paquetes llamados "obligaciones de préstamos garantizados" (CLO), una clase de valores respaldados por una cartera subyacente de préstamos corporativos.
Según la Junta de Gobernadores de la Reserva Federal, la mayoría de las CLO estadounidenses están en manos de inversores institucionales estadounidenses, incluidas compañías de seguros, fondos mutuos e instituciones depositarias. Esto significa que cuando la deuda no pueda ser atendida, el dolor será absorbido dentro de la economía de los Estados Unidos, en gran parte por los modestos clientes de estos gigantes financieros.
Como fue el caso con los valores respaldados por hipotecas del colapso de 2008, estos fondos ayudaron a "distribuir el riesgo" y, por lo tanto, dieron una apariencia de seguridad. La lógica era que poseer el 1 por ciento de un centenar de préstamos diferentes sería más seguro, incluso si algunos préstamos salían mal, que poseer la totalidad de una garantía de deuda única. La lógica no está completamente equivocada. Y eso es parte del problema: alentó aún más préstamos. Mientras el pronóstico económico fuera optimista, no había razón para que la ola de deuda se redujera.

Zombis y otros
La deuda corporativa, como gran parte de la economía, es una historia de disparidades. No todas las corporaciones están cargadas de deudas. Algunas empresas en realidad están inundadas de efectivo. Microsoft, Berkshire Hathaway, Alphabet Inc y Apple tienen cada uno más de $ 100 mil millones en efectivo. En general, la América corporativa ha estado acumulando cantidades récord de efectivo en los últimos años. Pero al mismo tiempo, Morgan Stanley Investment Management estima que una de cada seis empresas estadounidenses no puede cubrir ni siquiera los pagos de intereses de sus deudas.
En el centro del problema están los "préstamos apalancados" y las llamadas empresas zombis. Los préstamos apalancados son un tipo de crédito costoso y de alto riesgo extendido a compañías que ya están muy endeudadas. Desde el colapso de 2008, el mercado de préstamos apalancados se ha duplicado a $ 1.2 billones. Ahora, los préstamos apalancados en los Estados Unidos se revenden a solo 84 centavos por dólar, su precio más bajo desde agosto de 2009. La mayoría de los préstamos apalancados, más de la mitad, están en la forma de las CLO mencionadas anteriormente. En el cuarto trimestre de 2018, había $ 617 mil millones de CLO pendientes.
El Banco de Pagos Internacionales define a las empresas zombis como compañías bien endeudadas y bien establecidas que no han sido rentables durante un período prolongado y tienen una baja rentabilidad esperada en el futuro. En otras palabras, las startups muy endeudadas no califican como zombies. Los sectores más amenazados son energía, automoción, seguros, bienes de capital (es decir, equipos y maquinaria), telecomunicaciones, aeroespacial y defensa, y algunas partes del comercio minorista.
El mercado alcista de los precios de las acciones en alza, a menudo sobrevalorados, permitió que muchas compañías no competitivas y no rentables parecieran saludables basándose únicamente en el rendimiento de sus acciones. Incluso antes de que los mercados comenzaran a colapsar el 9 de marzo, algunos analistas eran lo suficientemente profundos como para llamar la farsa del mercado a principios de año.
Pero en esta crisis de rápido desarrollo, a las empresas de toda la economía pronto les resultará imposible cumplir con sus obligaciones. Con el coronavirus rompiendo las cadenas de suministro y forzando restricciones masivas en la demanda de los consumidores, las ganancias corporativas se contraen rápidamente, lo que a su vez perjudicará gravemente el servicio de la deuda corporativa.
Al igual que la ruptura de un órgano hipertrofiado, la putrefacción de la deuda corporativa insostenible ahora amenaza con crear una sepsis económica generalizada que perjudicará incluso a las empresas sanas.

Perfiles en deuda
Aerolíneas. Las seis principales aerolíneas estadounidenses gastaron enormes sumas para recomprar sus acciones durante la última década. Las aerolíneas estadounidenses (en general) gastaron el 96 por ciento de su dinero prestado en la recompra de acciones. Ahora, los ingresos de los vuelos se están desplomando. Las reservas de United Airlines han disminuido en un 70 por ciento. En 2011, American Airlines se declaró en bancarrota según el Capítulo 11 con pasivos de $ 29 mil millones; hoy, tienen más de $ 34 mil millones en deudas. Los rendimientos de algunos de sus bonos alcanzaron un asombroso 12 por ciento, una señal particularmente angustiante ya que las tasas de interés han sido reducidas por la Fed en un esfuerzo por aliviar los mercados de crédito.
Energía. Incluso antes de que los efectos del coronavirus destruyeran la demanda de combustibles fósiles, las compañías de energía de Estados Unidos sufrían debido a los altos costos fijos y los bajos precios de la energía. En los últimos cinco años, 208 compañías energéticas estadounidenses se han declarado en bancarrota. Los precios de la energía han sido bajados por la revolución del fracking, el aumento de la energía renovable y la sobreproducción de petróleo debido a las luchas entre grandes productores como Arabia Saudita, Rusia y Estados Unidos.
Ahora el shock del coronavirus está empujando a las empresas al límite. Occidental Petroleum, que tiene una deuda de $ 40 mil millones, mientras que su valor de mercado (el valor de todas sus acciones combinadas) es inferior a $ 11 mil millones, recientemente su deuda se redujo a basura.
Los fondos mutuos de energía revelan la crisis en el sector energético en su conjunto. Vanguard Energy Fund, considerado uno de los cuatro principales fondos mutuos petroleros, ha perdido más del 41 por ciento de su valor desde principios de año. Por supuesto, las compañías petroleras más grandes, las "Grandes petroleras" (como BP, Exxon Mobil y Royal Dutch Shell) tienen suficientes recursos, poder de mercado y apoyo gubernamental para sobrevivir a la crisis. Pero los efectos en las empresas menos establecidas se extienden más allá de la propia industria energética.
Prestamistas A medida que las empresas de petróleo y gas entran en crisis, los bancos que les otorgaron crédito también pueden enfrentar incumplimientos. Los préstamos pendientes al sector petrolero de bancos regionales en América del Norte superan los $ 100 mil millones. Los bancos que financian a las compañías petroleras en Texas y Oklahoma vieron caer sus precios de acciones casi un 30 por ciento. En los estados dependientes del petróleo, los presupuestos públicos se verán afectados a medida que los ingresos fiscales disminuyan drásticamente.
Al por menor. Varios minoristas importantes tienen relaciones de deuda neta a EBITDA que son demasiado altas para ser sostenibles en las condiciones actuales. Por ejemplo, Rite Aid debe $ 15.80 por cada dólar que gana. Para JCPenney, la proporción es de $ 8.30 a $ 1; para Walgreens Boots Alliance, es de $ 5.80 a $ 1. Office Depot debe $ 4.60 en comparación con cada dólar ganado.

Más allá del rescate
Rescatar a las empresas en dificultades, incluso tomarlas bajo propiedad pública por un tiempo, puede detener el sangrado. Y la burbuja eventualmente puede volver a inflarse con suficiente esfuerzo. Pero una repetición del rescate de 2008, que involucró una gran cantidad de dinero público pero muy poca regulación y planificación pública, solo significará una larga depresión seguida de una burbuja para los ricos.
La economía estadounidense es una bestia enferma. No solo necesita dádivas y propiedad del gobierno, lo que está obteniendo, también necesita planificación.
Petróleo, aerolíneas y cruceros: estas son industrias de altas emisiones que, ante la crisis climática, deben transformarse radicalmente o dejar de existir. Con la propiedad y planificación del gobierno, estas industrias podrían ser desenrolladas y sus recursos reasignados.
Aunque COVID-19 desencadenó nuestra actual recesión, fue la indulgencia del 1 por ciento incorporado al rescate de 2008 la responsable de la profundidad y gravedad de nuestra actual crisis económica. Sin orientación, el dinero se vertió en el sistema financiero. No es sorprendente que floreciera junto con la dinámica mutuamente reforzada de los precios de las acciones artificialmente inflados y la creciente deuda corporativa.
La capitulación ante la glotonería de los financieros es profundamente injusta. Pero también es inviable en términos puramente técnicos. Sin restricciones a la avaricia, habrá otra burbuja y colapso y una caída más larga, más sufrimiento, mayor desigualdad y más inestabilidad social. Tenemos que obligar al gobierno a usar su poder legal y financiero para dirigir la economía estadounidense hacia propósitos más igualitarios, socialmente racionales y ambientalmente sostenibles. Tenemos que hacer que este rescate funcione para la mayoría de nosotros.

Socialismo corporativo: el gobierno está rescatando a inversionistas y gerentes, no a usted


El gobierno de los Estados Unidos está promulgando medidas para salvar a las aerolíneas, Boeing y corporaciones afectadas de manera similar. Si bien insistimos claramente en que estas compañías deben salvarse, puede haber problemas éticos, económicos y estructurales asociados con los detalles de la ejecución. De hecho, si estudia la historia de los rescates, habrá.

Los rescates de 2008–9 salvaron a los bancos (pero principalmente a los banqueros), gracias a la ejecución del entonces secretario del Tesoro, Timothy Geithner, que luchó por los ejecutivos bancarios contra el Congreso y algunos otros miembros de la administración Obama. Los banqueros que perdieron más dinero del que obtuvieron en la historia de la banca, recibieron el mayor grupo de bonos en la historia de la banca menos de dos años después, en 2010. Y, sospechosamente, solo unos años más tarde, Geithner recibió una posición altamente remunerada en La industria financiera.

Ese fue un caso descarado de socialismo corporativo y una recompensa para una industria cuyos gerentes son detenidos por el contribuyente. La asimetría (riesgo moral) y lo que llamamos opcionalidad para los banqueros se puede expresar de la siguiente manera: las cabezas y los banqueros ganan, las colas y el contribuyente pierde. Además, esto no cuenta la política de flexibilización cuantitativa que infló los valores de los activos y aumentó la desigualdad al beneficiar a los súper ricos. Recuerde que los rescates vienen con dinero impreso, que efectivamente desinfla los salarios de la clase media en relación con los valores de los activos, como los apartamentos de lujo en la ciudad de Nueva York.

El comercio generalizado de Bob Rubin: mantenga las ganancias, transfiera las pérdidas a los contribuyentes. Lleva el nombre de Bob Rubin, que se embolsó 120 millones de dólares de Citi, pero reclamó la incertidumbre y mantuvo las bonificaciones pasadas. Esto alienta a cualquiera a nunca estar asegurado por tales eventualidades ya que el gobierno pagará la cuenta.

Si está rescatado, es una utilidad
Primero, no debemos combinar las aerolíneas como una compañía física con la estructura financiera involucrada. Tampoco deberíamos combinar el destino de los empleados de las aerolíneas con el desempleo de nuestros conciudadanos, que puede compensarse directamente en lugar de indirectamente a través de las sobras de los subsidios corporativos. Deberíamos aprender del episodio de Geithner que rescatar a las personas en función de sus necesidades no es lo mismo que rescatar a las corporaciones en función de nuestra necesidad de ellas.
Salvar una aerolínea, por lo tanto, no debería equivaler a subsidiar a sus accionistas y gerentes altamente remunerados y promover un riesgo moral adicional en la sociedad. Por el solo hecho de que estamos ahorrando aerolíneas, indica su papel como utilidad. Y si como tales son necesarios para la sociedad, ¿por qué sus gerentes tienen opcionalidad? ¿Los funcionarios públicos tienen un plan de bonificación? El mismo argumento también debe hacerse, por extensión, contra el rescate indirecto de los fondos de capital, como los fondos de cobertura y las estrategias de inversión infinitas, que están tan expuestos a estos activos; no tienen una estrategia honesta de mitigación de riesgos, que no sea una dependencia ingenua y capacitada de los rescates o lo que en la industria se llama el "gobierno".
En segundo lugar, estas corporaciones están presionando para rescatar, lo que eventualmente obtendrán gracias a la presión que pueden ejercer sobre el gobierno a través de unidades de lobby. ¿Pero qué tal el pequeño restaurante de la esquina? El guía turístico independiente? El entrenador personal? El masaje profesional? ¿El barbero? ¿El vendedor de perritos calientes que vive de turistas cerca del Met Museum? Estos grupos no pueden permitirse el cabildeo y serán ignorados. Buffers No Deuda
En tercer lugar, como hemos estado advirtiendo desde 2006, las empresas necesitan amortiguadores para enfrentar la incertidumbre, no deuda (un amortiguador inverso), sino amortiguadores. La madre naturaleza nos dio dos riñones cuando solo necesitamos una porción de uno solo. ¿Por qué? Por contingencia. No necesitamos predecir eventos adversos específicos para saber que un búfer es imprescindible. Lo que nos lleva al problema de la recompra. ¿Por qué deberíamos gastar el dinero de los contribuyentes para rescatar a las compañías que gastaron su efectivo (y a menudo incluso pidieron prestado para generar ese efectivo) para comprar sus propias acciones (para que el CEO obtenga la opcionalidad), en lugar de construir un amortiguador de días lluviosos? Tales rescates castigan a quienes actuaron de manera conservadora y los perjudica a la larga, favoreciendo al tonto y al buscador de rentas.
No es un cisne negro
Además, algunas personas afirman que la pandemia es un "Cisne negro", por lo tanto, algo inesperado, por lo que no se puede justificar su planificación. El libro que comúnmente citan es El cisne negro. Si hubieran leído ese libro, habrían sabido que una pandemia global de este tipo se presenta explícitamente allí como un cisne blanco: algo que eventualmente sucedería con gran certeza. Tal pandemia aguda es inevitable, el resultado de la estructura del mundo moderno; y sus consecuencias económicas se agravarían debido al aumento de la conectividad y la sobreoptimización. De hecho, el gobierno de Singapur, a quien asesoramos en el pasado, estaba preparado para tal eventualidad con un plan preciso desde 2010.
Sacado de: https://www.reddit.com/Bitcoin/comments/fp3s40/the_covid_corporate_bonus_bailout_costs_about/
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2020.03.27 22:20 Svastyckh Singapur castigará con 6 meses de prisión a quienes violen la ley de la distancia social

Singapur castigará con 6 meses de prisión a quienes violen la ley de la distancia social submitted by Svastyckh to ActualidadMundial [link] [comments]


2020.03.25 01:36 westcoastmex Descripción del Modelo de Control Epidemiológico Mexicano y comparativo con otros modelos.

Disclaimer: Yo no lo escribí, valide las referencias y los documentos, no es en apoyo o en contra de ningún partido o personaje, pero me ayudó a entender muchas cosas esta largo pero vale la pena leer:
Total crédito al autor el cual no pude identificaubicar. MSc. Oscar Juárez, si alguien lo ubica favor de decirme para agregar la referencia.
Importante leer el documento Lineamientos para la Vigilancia Epidemiológica de Influenza al final del texto.
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Lo primero que hay que decir, es que no hay un modelo general que todos los países tienen que seguir, la OMS tiene competencia para emitir solamente recomendaciones. Los epidemiólogos de cada país consideran muchas variables para elegir el modelo o modelos a seguir, incluso pueden cambiar de modelo de un momento a otro. El modelo de aplicación depende de muchos factores, pero principalmente:
a) Características del sistema sanitario (camas, personal médico, laboratorios, hospitales, etc),
b) Cercanía epidemiológica con el origen/epicentro (Wuhan),
c) Tamaño del territorio a gestionar,
d) Tamaño poblacional,
e) Sistema político,
e) Dependencia económica del flujo externo de personas y mercancías.
Se distinguen tres tipos de modelos (1) e incluí al modelo mexicano en una 4ta categoría.
  1. Ortodoxia actualizada (p.e. China, Rusia, Cuba).
  2. Tecnología poblacional (p.e. Corea del Sur)
  3. Historia natural de la enfermedad & optimización de la intervención (p.e. Reino Unido, Países Bajos)
  4. Modelo de vigilancia para fenómenos generalizados (p.e. México)
  5. Ortodoxia actualizada.
Es el modelo más restrictivo y consiste en lo que se ha hecho desde el pasado para gestionar una epidemia: cuarentena obligatoria a enfermos y a sospechosos desde muy temprano de la detección del primer caso; cierre casi total de fronteras (del país o de una región específica), testeos específicos a enfermos y cercos sanitarios, cancelación de eventos y actividades masivas (escuelas, festivales, congresos, reuniones familiares), impedimento a la movilidad (puede incluir medidas coercitivas como multas, o incluso cárcel), cierre escalonado de actividades económicas hasta dejar si es necesario únicamente las actividades de salud y de seguridad. Se apuesta a que las restricciones obligadas logren que el sistema de salud no colapse.
Se necesitan gobiernos fuertes, incluso autoritarios para que la población acate las órdenes desde antes de que sea crítico. Es el modelo que mayores efectos económicos adversos conlleva, porque se detiene casi por completo la economía de la región. Se contiene la epidemia y se detiene la economía.
Algunos países como Italia y España han seguido este modelo, pero solo después de que no pudieron gestionarlo en etapas tempranas. En ese caso es peor aún el impacto económico, ya que se suma al impacto social y económico de los enfermos y fallecidos.
  1. Tecnología Poblacional (2).
Consiste en “testar” la mayor cantidad de personas sospechosas de tener el virus. El modelo dicta que “testear” mucho cuando se localiza un brote grande ayuda a ganar tiempo. Corea del Sur ha sido junto con Baréin el país que más test está realizando. Sin embargo, están focalizando las pruebas para no malgastar los kits y quedarse sin cartuchos mientras la epidemia avanza.
El testeo masivo va acompañado de tecnología que guía y apoya las decisiones tanto gubernamentales como individuales. El Centro de Control y Prevención de Enfermedades Contagiosas de Corea (KCDC) es ahora mismo una referencia gracias a la cantidad de información detallada que publica a diario. Por su parte, el sistema de alertas nacionales para teléfonos móviles avisa a los habitantes de distritos o localidades cuando se ha detectado un caso en su zona y enlaza a información detallada sobre los últimos lugares por los que pasó el contagiado. El Gobierno surcoreano ha desarrollado una app para teléfonos para hacer un seguimiento de síntomas de gente que potencialmente podría estar infectada y podría propagar aún más el COVID-19. Es de uso obligatorio para aquellos que llegan al país de otras zonas de riesgo (actualmente, China, Hong Kong, Macao, Irán y prácticamente toda Europa), y obliga a responder un cuestionario diario sobre si hay o no síntomas; si los hay, se remite al usuario al sistema de atención telefónica que gestiona los test para que se haga uno.
Hasta ahora parece ser la respuesta más adecuada a los ojos de los que no estamos educados en epidemiología, pero depende de tres factores críticos:
a) Tener altísimos recursos económicos disponibles,
b) Tener un territorio pequeño que controlar,
c) Tener una población con alto acceso y conocimiento práctico de tecnologías (no es solo tener celular y red).
La mayoría de los países no disponen de las características y los recursos que tiene Corea del Sur. Países ricos y pequeños como Singapur y Hong Kong han replicado con éxito y con algunas variantes el modelo coreano, sin embargo, otros países muy poderosos como EEUU, Canadá, Suiza, no han sido viables para aplicar éste modelo. Para darnos una idea, Corea del Sur es parte de una isla y su territorio es poco mayor al de Oaxaca. Con una sola frontera terrestre (militarizada) lo que hace que sus flujos sean mucho más controlables. Algo similar pasa con Singapur y Hong Kong. Los primeros dos modelos aspiran a contener la epidemia en el corto plazo y a ganar tiempo para el pronto desarrollo de una vacuna que logre disminuir la tasa de letalidad en la población de alto riesgo. Antes del desarrollo de una vacuna efectiva, los costos de la intervención y de los parones de la economía seguirán siendo altísimos.
  1. Historia natural de la enfermedad & optimización de la intervención.
Reino Unido y los Países Bajos no seguirán el camino de Italia, España o Francia. No cerrarán escuelas. No restringirán eventos multitudinarios. No recomendarán medidas extremas de distanciamiento social. En su lugar, se desea que su población desarrolle un concepto habitualmente dedicado a las vacunas: "Inmunidad de rebaño" (3), o que una amplia mayoría pase el virus y se inmunice y optimizar la intervención del Estado a la población de alto riesgo (4).
La lógica del modelo sigue así: Dado que detener la pandemia es imposible, es preferible controlar su desarrollo. Durante la fase inicial de contagios, el gobierno desea que los ciudadanos sigan haciendo vida normal y que el grueso de la población de bajo riesgo se infecte. Contraída la enfermedad, el gobierno recomienda pasar siete días en casa. Y superada, volver al puesto de trabajo y a sus actividades normales. Entre tanto no se clausurarán restaurantes o bares, y tampoco se incentivará el teletrabajo. De regreso a la vida social, los recuperados no podrán contagiarse de nuevo y no podrán transmitir el virus a los demás. Adam Kucharski, epidemiólogo que apoya este modelo ha dicho que más que una inmunidad de rebaño, aspiran a combatir al virus en el largo plazo, en lugar de las batallas inmediatas planteadas por Italia o China. A meses vista, el grueso de la población habrá pasado el virus, la economía no se habrá detenido en seco y los ciudadanos habrán desarrollado anticuerpos para plantar cara a la enfermedad cuando regrese, como se espera, en futuras oleadas estacionales. El primer ministro de Países Bajos Mark Rutte ha dicho: "Podemos ralentizar la propagación del virus mientras desarrollamos una inmunidad grupal controlada ... puede llevar meses".
Este modelo no está recomendado por la OMS "No sabemos lo suficiente sobre la ciencia de este virus, no ha estado en nuestra población el tiempo suficiente para que sepamos lo que hace en términos inmunológicos", dijo la portavoz Dra. Margaret Harris; muchos científicos lo han cuestionado severamente (5). "Muchas familias perderán a sus seres queridos" dijo el premier británico Boris Johnson. Se aspira a controlar el flujo de contagios, pero si fracasa, pondrá en altísimo riesgo a los grupos de riesgo (ancianos, inmunodeprimidos, otros enfermos) y colapsando igualmente los hospitales.
Antes de describir el modelo mexicano quisiera decir que los modelos, como cualquiera de experimentación social, no son puros y hay muchos modelos mixtos, o que han ido cambiando de acuerdo con escenario que cada país ha enfrentado. Por ejemplo, Alemania ha combinado un fuerte modelo ortodoxo regional con tecnología poblacional sin parar la actividad económica nacional. Canadá comenzó con un seguimiento caso por caso como la primera etapa de tecnología poblacional y poco a poco ha ido restringiendo la movilidad; y la lista podría continuar de manera interminable.
  1. Modelo de vigilancia para fenómenos generalizados.
Los modelos 3 y 4 parten de la idea de que una epidemia no se puede contener, solo se puede mitigar y gestionar. México es uno de tres países de la región de América que la Organización Panamericana de la Salud y la Organización Mundial de la Salud, ha elegido para que sea de los que tempranamente cambien al modelo de vigilancia durante esta epidemia. Es un modelo que la OMS desarrolló en 2005 para la vigilancia de la influenza, y en 2006 lo adoptó México (6), que fue uno de los pioneros y sirvió para detectar muy temprano la mutación del virus AH1N1 en 2009. Hoy se usa casi en todo el mundo. México tiene una amplia experiencia en vigilancia epidemiológica. En la etapa 1 de la enfermedad el modelo aplica el seguimiento caso por caso como el modelo de tecnología poblacional, pero a partir de la etapa 2, el modelo se centra en tener información de estaciones de monitoreo “centinelas” de casos de COVID-19 que ya se tienen distribuidas en el país, y mediante flujo de datos diarios en tiempo real concentrar la atención en donde se estén dando brotes epidémicos.
El modelo consiste en la recolección, integración, verificación y análisis de información epidemiológica detallada en un conjunto de unidades monitoras. La información generada debe responder a las preguntas de dónde y cuándo está circulando la pandemia de COVID-19 y ser empleada para determinar si su actividad está aumentando o decreciendo, pero no puede ser empleada para averiguar cuanta gente se ha enfermado con COVID-19 durante el monitoreo. El cambio con otros modelos consiste en que una vez que se pase al escenario 2, transmisión comunitaria, ya no se hará un rastreo directo de todos y cada uno de los casos, ni de sus contactos. Se pasará a un modelo de vigilancia comunitaria, por eso es intrascendente que se haga un testeo masivo desde la etapa 1, ya que eso está modelado para la etapa 2, y se ira focalizando en los lugares donde la epidemia tenga un comportamiento creciente.
Imaginemos una serie de termómetros en cada región del país que te vayan indicando cuántos casos positivos hay en la zona, e ir monitoreando el aumento o disminución del fenómeno en cada termómetro. A partir de los resultados diarios se emitirán políticas de distanciamiento social que pueden irse haciendo más rigurosas según la gravedad en cada zona. Es por lo que no se han cerrado las empresas, los negocios, por eso no se han cancelado vuelos ni cerrado las fronteras. En ningún momento se considera el cierre total de la actividad industrial y productiva, pueden cerrarse algunas empresas de manera temporal por brotes comunitarios, o restringir la movilidad en alguna zona en específico. Pero no se tiene modelado una cuarentena nacional como la que hoy estamos viviendo en Italia y en España. Esto con el fin de encontrar el difícil equilibrio entre el avance de la epidemia y el de la caída de la actividad económica.
Pueden darse cuenta que en el modelo 3 y 4 no se enfocan en saber exactamente cuántos infectados hay, sino el comportamiento de la epidemia. Por eso esa "cifra gris" de los no diagnosticados -que tienen todos los modelos- no es tan relevante.
¿Cuáles son los supuestos del modelo mexicano? (7) La tasa de ataque se calculó en 0.2% de la población en la primera oleada de la pandemia, se calculó con la tasa de contagio de Hubei, China, esto es, se estiman 250 mil contagios. Parece ser una cifra bastante robusta si consideramos los 82 mil casos que hasta el día de hoy -18/Marzo- tiene China, o los 32 mil que tiene Italia.
Se estima que un 70% van a buscar atención, esto es 175 mil 459 -recordemos que hay un buen porcentaje de asintomáticos- y esos 175 mil se distribuyen en las proporciones poblacionales que se han visto en varios países, especialmente en China. La regla 80%-14%-6%
80% se estima serán pacientes ambulatorios, con una enfermedad leve (140,367) 14% se estima van a requerir hospitalización o pueden requerir hospitalización, pero sin un estado crítico que lo lleve a una unidad de terapia intensiva (24,564) 6% pacientes que pueden requerir tratamiento en terapia intensiva y muy posiblemente con apoyo ventilatorio (10,524)
Esta estimación es para la totalidad de la curva de la epidemia, acumulando los escenarios 2 y 3. Es decir, no serán todos simultáneos, sino en un período de 3 o 4 meses. Con base en esos supuestos se hizo la compra de insumos. Para el caso de pacientes que están hospitalizados se estimó un promedio de 5 días de hospitalización, que es lo que se ha venido o se ha observado en otras poblaciones. Y para terapia intensiva se estimó un promedio de 10 días de hospitalización y con eso calcularon todos los insumos que se compraron
En principio se planea distribuir 56% de la compra a los estados e instituciones y reservar un 44% de esta compra inicial de manera de una reserva estratégica, es decir, que cuando ya se tengan insumos en todas las entidades e instituciones, poder tener una cantidad de insumos suficientes para, donde se vaya presentando el problema de mayor gravedad o de mayor dispersión epidémica, se pueda distribuir específicamente a estos lugares.
Hasta ahí el Modelo de vigilancia para fenómenos generalizados. Parece robusto el modelo, -creo yo- que no se le puede acusar al gobierno de no tener una estrategia o una directriz clara y que no haya planeado nada, pero sí hay retos importantísimos que tendrá que resolver la autoridad. Hay cuestiones complejas en el modelo y creo yo que es en lo que deberían enfocarse los cuestionamientos en las conferencias. Pero eso supondría que los periodistas entienden el modelo y sus supuestos, lo cual es muy lejano de nuestra realidad:
a. La adquisición y distribución en tiempo y forma para que todas las entidades y todas las instituciones tengan a tiempo los insumos, y que no se especule en los centros con eso.
b. Vigilar los brotes epidémicos regionales que se den en zonas que tienen déficit de camas de hospital y de terapia intensiva con respirador.
c. Hasta hoy no se ha hablado de la previsión de una segunda ola de la epidemia -no solo en México, sino muchos países están enfocando sus baterías en esta primera oleada- En 2009, la segunda oleada de influenza H1N1 fue más intensa que la primera.
Por último, como dije al principio, aprecio el trabajo de los especialistas epidemiólogos y aquí abajo dejo algunos especialistas e instituciones a quienes pudieran seguir pregúntenles a ellos, infórmense de ellos.
Desgraciadamente ni los periodistas, ni opinadores, ni youtubers, ni expertos en otras ramas (economía, ciencia política, matemáticas, ciencia de datos) se han dado a la tarea de informarse claramente de las diferentes estrategias de los diferentes modelos.
MSc. Oscar Juárez
Especialistas:
• Alejandro Macias (México): Twitter @ doctormacias Infectólogo de la UNAM. Former 2009 Pandemic Influenza Tzar in Mexico. National Research System (SNI) Level 3.
• Marc Lipsitch (EEUU): Twitter @ mlipsitch Infectious disease epidemiologist and microbiologist. Director at CCDD at Harvard Chan
• Adam Kucharski (Reino Unido): Twitter @ AdamJKucharski Mathematician/epidemiologist at @ LSHTM
• Maria Paz Bertoglia (Chile): @ Twitter pinabertoglia Epidemiologist & Biostatistician. DrPH
Instituciones
• Dirección General de Epidemiología (México): https://cutt.ly/VtlfxZ7
• CDC. Centros para el Control y la Prevención de Enfermedades (EEUU): https://cutt.ly/5tlYubf
• The Johns Hopkins Center for Health Security (EEUU): Twitter @ JHSPH_CHS
• Harvard Chan Center for Communicable Disease Dynamics (EEUU): Twitter @ CCDD_HSPH
Notas:
  1. La diferenciación de modelos se lo debemos a Pablo Andrés Martínez Silva @ pmartinezsilva. Médico cirujano con posgrados en Salud Pública, Economía y Antropología.
  2. El método de Corea del Sur para vencer al coronavirus: de 909 casos diarios a 74: https://cutt.ly/2tlTzfu
  3. El arriesgado plan de Reino Unido contra el coronavirus: inmunidad de grupo y sin distancia social: https://cutt.ly/EtlYpNe
  4. Optimizing infectious disease interventions during an emerging epidemic. Jacco Wallinga, Michiel van Boven, Marc Lipsitch. Proceedings of the National Academy of Sciences Jan 2010, 107 (2) 923-928; DOI: 10.1073/pnas.0908491107: https://www.pnas.org/content/107/2/923
  5. Coronavirus: la "inmunidad del rebaño", por qué cientos de científicos critican la estrategia del gobierno británico ante el covid-19: https://cutt.ly/7tlTAuD
  6. Lineamientos para la Vigilancia Epidemiológica de Influenza https://cutt.ly/qtlI0Ud
  7. Conferencia de prensa. Informe diario sobre coronavirus COVID-19 en México 17/Marzo/2020. https://cutt.ly/HtlD5QP
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2020.03.22 19:36 ffuentes Helen Clark: Para que Chile sea como Nueva Zelandia “necesita repensar su contrato social”

Una visita relámpago a Chile realizó en estos días la exprimera ministra de Nueva Zelandia (1999-2008) Helen Clark. La política fue invitada por el Centro de Estudios Públicos (CEP) al seminario “Nueva Zelandia: ¿Un modelo a seguir?”, que se desarrollaría a mediados de semana. Sin embargo, la crisis provocada por el coronavirus obligó a suspender la actividad y a Clark a volver antes a su país, dejando su presentación grabada en un video difundido en la página del CEP.
Antes de regresar, la histórica exlíder de Nueva Zelandia conversó con La Tercera respecto de cómo ve el momento actual de Chile, la idea de algunos -entre los que se incluye el ministro de Hacienda, Ignacio Briones- de que nuestro país apunte a un modelo como el neozelandés, en especial tras la crisis social que comenzó en octubre pasado. Clark aprovecha de destacar algunas cosas en común, como la apertura de sus mercados, pero indica que en Chile se necesita una mayor cohesión social.
El seminario considera a Nueva Zelandia como un modelo a seguir. ¿Lo es? ¿Por qué?
-Entiendo que varios chilenos consideran que Nueva Zelandia tiene experiencias de desarrollo y éxitos de los cuales Chile podría sacar algunas ideas. Esto se debe a que hay algunas semejanzas entre los dos países, especialmente en cuanto al sector primario. Nueva Zelandia, sin embargo, posee un PIB per cápita, tanto nominal como en términos de paridad de poder de compra, significativamente mayor que el de Chile, y tiene niveles de desarrollo humano más elevados y menos desigualdad. Por ello es importante mirar cuáles son los factores subyacentes detrás el éxito relativo de Nueva Zelandia. Para mí, estos son el tener estabilidad política de largo plazo, contar con instituciones independientes fuertes y un servicio público independiente y profesional; tener relativa estabilidad y cohesión social, y una sociedad fuertemente igualitaria, que le asigna un alto valor a la justicia.
¿Cuáles son los ejemplos, en políticas públicas y otros ámbitos, que Chile debería aplicar?
-Una economía de mercado abierta y competitiva es importante, pero necesita ser complementada con fuertes inversiones en el ámbito social para así construir seguridad y desarrollo humano. Ciudadanos educados, saludables y capacitados, que gocen de protección social integral, constituyen una base vital para una economía fuerte y una sociedad cohesionada. El modelo neozelandés aspira a ambas. Uno puede apreciar que, en Chile, los manifestantes han presentado su malestar respecto de la calidad de los servicios y el nivel de las pensiones. Muchos parecen sentirse excluidos de progreso alcanzado por Chile, o sienten que no se han visto suficientemente beneficiados. Será importante para Chile asegurar que el avance económico apunte a financiar servicios sociales y protección.
Hoy, la modernización del Estado parece ser crucial. ¿Cómo fue ese proceso en Nueva Zelandia y cuáles son las lecciones?
Nueva Zelandia realizó una significativa reforma al sector público en los años ’80. Las empresas del gobierno se transformaron en corporaciones donde el Estado es dueño, y varias de ellas se vendieron cuando se vio que no había suficientes argumentos para tenerlas bajo propiedad estatal. Monopolios naturales, como el correo y el servicio de transmisión eléctrica, fueron retenidos por el Estado, así como las más importantes generadoras de energía.
Eventualmente, el Estado readquirió la aerolínea Air New Zealand y el servicio de trenes New Zealand Rail al considerarse que no resultaron exitosos en manos privadas. La State Sector Act de 1988 modernizó y simplificó la administración pública.
¿Cuáles son las condiciones sociales y políticas para llevar adelante este tipo de cambios?
-Además de los cambios realizados a las empresas del Estado y al servicio público en los 80, hubo también una reforma estructural de grandes proporciones a la economía, con una amplia desregulación, el término de los subsidios e importantes reducciones arancelarias y en control de importaciones. Estos cambios se hicieron cuando Nueva Zelandia tuvo un nuevo gobierno y enfrentaba problemas económicos de relevancia, de modo que la crisis se transformó en una oportunidad para reformar. Si bien la dirección que tomaron los cambios permanece en gran parte intacta, se le puede criticar por su rápida implementación y por no darle suficiente tiempo y apoyo a la fuerza de trabajo y a la industria para adaptarse.
Su país, así como Chile, era uno de los principales defensores del TPP-11. ¿Qué tan importantes son este tipo de acuerdos y el libre mercado?
-Nueva Zelandia, Chile, Singapur y Brunei negociaron e implementaron el Acuerdo Estratégico Transpacífico de Asociación Económica, firmado en 2005. Nueva Zelandia, Chile y Singapur se han inclinado a acuerdos de libre comercio, considerándolos del mayor interés para sus economías. Las economías pequeñas necesitan acceso al mercado.
El ministro de Hacienda de Chile dijo que es posible pensar en ser como Nueva Zelandia en un par de décadas. ¿Qué piensa usted de esto?
-Sí, es posible. Alcanzar este objetivo requiere poner un gran énfasis en la innovación y en invertir en el capital humano necesario para una economía de mayor valor agregado. También se necesitaría repensar el contrato social entre los ciudadanos y el Estado, de manera de desarrollar una sociedad más cohesionada.
¿Cómo se ve a Chile desde el exterior, especialmente después del 18 de octubre?
-Creo que todos los amigos de Chile, incluyendo a Nueva Zelandia y sus ciudadanos, experimentaron un shock al ver lo que sucedía en el país. Nosotros lamentamos profundamente las muertes y los heridos, así como otros daños. Espero que los chilenos tomen la oportunidad que esta crisis política y constitucional representa, con sus profundas dimensiones tanto económicas como sociales, para tener un diálogo abierto respecto del futuro y para desarrollar una visión común de lo que Chile podría llegar a ser.
En su visión socialdemócrata, ¿cómo evalúa al gobierno de Sebastián Piñera?
No quisiera expresar una mirada sobre su administración en términos generales. Claramente, esta ha buscado responder a la crisis -hubo un cambio de gabinete, se elevó el gasto social, y ha habido disposición para negociar los términos de un plebiscito para satisfacer el apetito público de tener una nueva Constitución-. Es muy importante que todas las partes sean capaces de generar un diálogo significativo respecto del camino futuro para Chile.
¿Es mejor un sistema parlamentario, especialmente en una crisis como esta?
-Me parece que el sistema presidencial chileno es más bien un sistema común en la región. Las alternativas incluyen un sistema híbrido en el que el Presidente no es tan poderoso, y donde hay un primer ministro que preside las reuniones de gabinete, o una presidencia nominal en que el poder recae en el Parlamento, y en el cual los partidos deben negociar para formar mayorías. Nueva Zelandia está acostumbrada a tener un jefe de Estado nominal, recayendo el poder en el Parlamento.
Acá la presentación que hizo en la CEP en audio original en YouTube
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2019.11.10 20:48 dkease Que modelos de paises les gustaria aplicar o imitar en Chile? Y cuales no

Abro este thread para saber que paises admiran y consideran como ejemplo para aplicar sus modelos de desarrollo económico y social para nuestro Chile.
Personalmente a mi me gustaría aplicar un modelo similar al Suizo, con descentralización asegurada a través de la autonomía tributaria por cada provincia en este caso los cantones, y con una democracia directa asegurada, además también gustan mucho el modelo que han llevado acabo país es como Singapur o los país es Árabes que en estos últimos años han salido totalmente del tercer mundo.
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2019.11.08 09:05 viraglevente Singapure social trailer

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2019.10.29 12:31 alforo_ El problema de la decadencia del Estado español: Gobernanza y poder judicial

La inteligencia colectiva de la transición española está en convulsión por una sentencia del Tribunal Supremo cuya principal virtud –sino la única–, ha sido la de impulsar el revoloteo indiscriminado de todo tipo de experto, analista, jurista y periodista; de élites y de masas populares que con razones y devociones cacarean y vociferan patrias y banderas, derechos y penas, con cierto desconcierto y perplejidad. En el país de los milagros transitorios del siglo XX –importante reservorio turístico de la Unión Europea–, el siglo XXI se perfila como el periodo de la eclosión de todas las burbujas. El sueño de riqueza pinchó en la crisis de 2008, luego emergió la corrupción política, y ahora el soberano Poder Judicial se ve ampliamente cuestionado tanto en su neutralidad técnica, como en su papel de mediador social.
La ley entre la barbarie y la esperanza
La Ley es un concepto con historia en España. Tiene un valor simbólico cargado de incongruencias, imposturas y barbaries, así como también de enormes aspiraciones de equidad y justicia. Del Tribunal de Orden Público se pasó a la Audiencia Nacional, y la transición heredó el mantra del viejo régimen de que la Ley está para respetarla cumpliendo acríticamente las interpretaciones, y resoluciones, del Poder Judicial. ¿Qué es la Ley? Parece una pregunta de fácil respuesta, por su aparente obviedad. Sin embargo, en la España del siglo XXI su respuesta presenta sus grandes dificultades ante la deriva de un constitucionalismo en progresiva degradación y general volatilización de garantías procesales (1). La Ley es, pues, un concepto complejo que obliga a interpretar tanto la realidad de los hechos como su ajuste, o desajuste, a la norma. Respetar la Ley, sólo implica respetar la norma; ese es el límite, y sin que ese respeto acoja la obligación de respetar acríticamente toda interpretación y aplicación de la misma.
Acatamiento, discrepancia y prudencia
Desde el primer momento muchos de los opinadores –llamémosle «legalistas ciegos»–, extienden ese límite al acatamiento acrítico de una sentencia sin más respaldo que el respeto ad hominem del tribunal que la dicta. Pero es un acatamiento en lealtad al monopolio de la institución que administra la Ley; no a la Ley. Lamentablemente éste puede ser un gran error del Presidente del Gobierno que se pronuncia antes de concluir el recorrido procesal ante el TC y el TEDH pese a que poca esperanza cabe albergar. Error, cuanto menos, de prudencia, pero también de ubicación y perspectiva. De ubicación por cuanto la supuesta separación de poderes no implica la subordinación del ejecutivo, sino su independencia; y de perspectiva por cuanto el PSOE defiende, supuestamente, una evolución de tipo federalista para la España de las autonomías. Falta de prudencia que, desde la perspectiva técnico–jurídica, va aflorando con el análisis de los críticos más incisivos que se adentran en el texto de la sentencia y la califican técnicamente de injusta en parámetros de una discrepancia muy tangencial al supuesto de la prevaricación.
El circo de los expertos y los opinadores de filias y fobias
Distintos juristas señalan quiebra del principio de legalidad, por cuanto no se ajusta a la legalidad –más que con fórceps–, tiene tintes políticos, es autoritaria, decimonónica, incompetente, instrumentaliza los hechos para construir una tesis condenatoria con uso de demasiados juicios de valor, estira y manipula los elementos del delito, es incongruente, desproporcionada, retórica militante, y puro simulacro de proceso judicial, etc. Incluso un creativo juez del TSJA innova el derecho y crea el delito del «alzamiento institucional» con séquito multitudinario, en puro éxtasis cristiano de cometa navideño (2). Luego, en el vagón de cola, se agrupan las filias y las fobias en fanatismos y conveniencias de todo signo sin más tesitura argumental que la que genera el grado de hostilidad que quiere proyectar el «opinante» hacia el campo contrario. En su gran mayoría se trata de actos retóricos de posicionamiento y reprobación sin más núcleo que la palabrería al uso en el espectro de adjetivos que va desde sentencia cruel y provocadora, hasta débil y entreguista pasando por toda cota de equilibrios.
¡Es el espectáculo, idiota!
En la prensa destaca el puro éxtasis de molturación y regurgitación de toda realidad televisiva, en un espectáculo de filias y fobias, sin reflexión. Si Pedro Sánchez no ejerce la independencia del poder ejecutivo con respecto al judicial, la prensa binaria española apenas muestra criterio de objetividad fuera del espectáculo que oscila de la pena al miedo donde las manifestaciones pacíficas carecen de interés por anodinas. En España no hay razón, sólo emoción; ¡Es el espectáculo; idiota! Sin duda, Vox, Ciudadanos y el Partido Popular crean las emociones que promueven el espectáculo, mientras la izquierda española sólo manifiesta contradicciones como su principal aporte al espectáculo mediático. Hoy «el pueblo» es el pueblo televisado, y el poder popular se encuentra mediado por el mercado de los consumidores de las ofertas de los medios privados de comunicación que transforman la ilustración en publicidad.
El presentismo de máxima audiencia y el orden decadente
Incluso la liturgia de la exhumación de Franco se exhibe como un espectáculo de dimensión histórica –just in time–, en un contexto de eruditos donde presente y pasado sólo se articulan sobre reproches morales coloreado con el numerito especial de un Tejero aclamado por los feligreses de Mingorrubio a la espera de la momia del dictador. La gran contradicción de la transición del 78 se muestra en el momento actual con la imagen de la salida de Franco del Valle de los Caídos al mismo tiempo que el Franquismo más primitivo se instala con fuerza en el Congreso de los Diputados. Las contradicciones y las incongruencias constituyen la tramoya habitual de una transición cuya oficialidad se aferra a la ilusión teatral de un lenguaje institucional y jurídico manifiestamente poético-emocional basado en la racionalidad instrumental de los poderes establecidos a los efectos de mantener a salvo el estatus quo sellado por el orden de la Constitución de 1978. Un orden que se encuentra tan momificado como el viejo dictador y en plena decadencia tanto interior como en comparación geopolítica con los parámetros internacionales que marcan la dirección de futuro en el siglo XXI.
El imperio de las lagunas
El poder legislativo difícilmente puede aportar gran influencia real en la abolición de normas y ordenamientos jurídicos que mejor salvaguardan los intereses de los estamentos sociales y económicos plenamente convencidos de que nada, ni nadie, debe entrar en conflicto con su voluntad hegemónica de llevar a cabo –sin alternativa–, las acciones que consideran que deben hacer. Las lagunas y ambigüedades de los textos legales refuerzan el papel interpretativo del poder judicial bajo una metodología elitista de elaboración de leyes que ningún partido cuestiona y la ciudadanía desconoce ampliamente.
La gobernanza de entelequias
El poder ejecutivo y administrativo se limita al ejercicio de un concepto tradicional de gobernanza donde una élite de meritocracia formalista se erige en minoría rectora de las instituciones al servicio del político de turno. Modelo que impide el desarrollo estable –e independiente–, del ejercicio de la función pública en los ámbitos municipales, autonómicos y estatales cuya gestión se ve caracterizada por la contingencia de la circunstancia y el afloramiento de un gigantesco mosaico de particularidades que degradan el sentido de lo común. La autonomía y objetividad del funcionario público español es una figura eminentemente ideal carente –en su gran parte–, de base ontológica. La corrupción es el síntoma más evidente de esta falta de autonomía y estrecha dependencia del «jefe» político.
La decadencia institucional
Sin embargo, la decadencia de las instituciones emanadas de la transición del 78 tiene su origen en la persistente falta de proyecto de la política española. Del pragmatismo felipista creador de burbujas pasamos al aznarismo imperial de autodestrucción masiva moderado con el austericidio de Rajoy. La derecha clama por el restablecimiento del elitismo perdido y la izquierda aboga por lo posible en un mundo de «circunstancias» adversas montados en el vagón de cola de una Europa en punto muerto frente a al potente renacimiento de Asia y la lánguida decadencia de la hegemonía norteamericana. La izquierda española palidece frente al modelo de Singapur forjado en torno a una idea de educación y formación que elimina el credo de la desigualdad de talentos y postula una enseñanza basada en la premisa de la igualdad de las personas toda vez que todos los seres humanos estamos dotados por igual de inteligencia y voluntad. Igualdad que traslada el centro de la institución educativa, al ciudadano estudiante, no para formarlo como futuro empleado, sino para impulsar sus propias potencialidades como futuro emprendedor. Frente a esta potente idea asiática de progreso como capacidad autónoma de emprendimiento, la izquierda española sólo presenta la idea de adaptación a lo que hay asumiendo la falacia neoliberal de que no hay alternativa. No promueve cambios legislativos relevantes ni se plantea el problema de la eficacia de los servicios públicos austerizados con relación a las necesidades de la ciudadanía; algo que se ve muy claro tanto en la educación –y la investigación–, como en la sanidad.
El sacro poder de la interpretación volitiva
El poder judicial es el más opaco de todos los poderes del Estado Español. El único que garantiza la inmunidad judicial de la oligarquía española tanto en sus formas de hacer, como en la protección de sus intereses y ganancias. Su potestad se limita a la interpretación de la Ley con tal fortuna que las propias leyes procesales presentan tal grado de elasticidad que entre ambigüedades y lagunas la voluntad del juez se erige sin dificultad en decisión para resolver el conflicto.
Negar la existencia de la prevaricación judicial en España es tan pueril como negar la existencia de oxígeno en un jardín botánico. Otra cosa es que los artículos 446 y 447 del Código Penal permitan a un ciudadano acreditar la prevaricación judicial en frontal obstrucción beligerante del Poder Judicial. No obstante, la idea de justicia se enuncia en la España del 78 bajo ese lenguaje poético jurídico de conveniencia a los propósitos y fines del sistema. Se trata de una retórica difusa, de conceptos vacíos, trazos irregulares y figuras discordantes que generan perplejidad bajo un pomposo ritual procesal en el que las palabras chocan unas con otras, como por ejemplo la broma inútil del denominado «incidente de nulidad de actuaciones».
El flogisto de los derechos fundamentales y el síndrome de Estocolmo
La propia idea de «derecho fundamental» puede convertirse en una macabra broma si un juez así lo estima por cuanto nadie sabe con certeza qué es un derecho fundamental, mucho menos el famoso «derecho a la tutela judicial efectiva» un derecho tan complejo como el propio universo y tan volátil como el flogisto de la alquimia medieval. Sólo los derechos de propiedad son acreditables bajo registro notarial, un privilegio legal del que claramente carecen los demás derechos. La sentencia del procés señala que el respeto a la Ley es problemático para cualquier político que pretenda encarnar y canalizar el espíritu y la voluntad de «el pueblo» real, toda vez que la retórica judicial encarna el concepto idealizado de «pueblo» en la figura del Rey que representa el estatus quo del sistema de poderes español que redactó la Constitución del 78. Así pues, mientras la derecha española se ve ampliamente refrendada en el Poder Judicial, la izquierda padece históricamente de algo muy parecido al «síndrome de Estocolmo». Ni siquiera el mundo universitario de las facultades de derecho estudia la realidad de las actuaciones jurisdiccionales del Poder Judicial, mucho menos la realidad de los procedimientos legislativos del Congreso; cómo surgen y quienes influyen.
La férula del absolutismo decimonónico
El Poder Judicial es absoluto, carece de contrapesos y sistemas eficaces de control. La racionalidad de sus resoluciones no es científica, sino instrumental toda vez que adapta los medios al fin que persigue a fin de ajustar la realidad a las exigencias de la norma. No es la norma lo que se viola, sino la realidad de los hechos la que se modula a conveniencia. Manipulación que se realiza al amparo de la regla arcaica de la «sana crítica». Un término del siglo XVII acuñado por los jesuitas franceses en la dialéctica de la contrarreforma. La arbitrariedad del Poder Judicial es tan «soberanamente habitual», pese a estar prohibida por el art. 3 de la Constitución Española que un juez de Jaén no tiene reparo alguno de expresar –ad pedem litterae–, en escrito procesal su personal sentimiento de «profundo odio» contra una empresa y su letrado que había presentado recurso de recusación contra el juez. Nadie concibe hoy en España que un empleado de Mercadona exprese su sentimiento de odio contra un cliente que manifiesta su queja. Su imagen de profesionalidad quedaría fulminantemente laminada por la propia filosofía de empresa. Mas allá del anecdotario de las anomalías relevantes, la actual configuración de todo el sistema judicial español –anquilosado en la alquimia de voluntades–, constituye un enorme lastre de inercia que impide seriamente el desarrollo de cualquier política emancipatoria que, cuanto menos, ponga freno al largo proceso de decadencia en el que se encuentra inmerso el Estado Español. Sin proyecto de futuro el presente se va descomponiendo en una larga sucesión de pasados que se agotan en sí mismos. https://lacalledecordoba21.blogspot.com/2019/10/el-problema-de-la-decadencia-del-estado.html
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2019.10.14 04:17 kuai69 Resumen debate presidencial 13-10

Buenas, estaba haciendo un resúmen del debate para un TP de mi novia (a mi me interesa la política, a ella no) y decidí compartirlo para todo ustedes. Antes que nada, disculpen las faltas de ortografía y si me falta algo, hablaban muy rápido y no soy tan rápido escribiendo. Los quiero chiquiss
Debate presidencial 13/10
Presentación
  • Macri: Habla sobre logros y pide que sigamos “juntos”.
  • Fernandez: Habla sobre que tiene poco tiempo para hablar y llama mentiroso a Macri, exponiendo que mintió en el debate anterior.
  • Del Caño: Habla sobre su vida y la política durante esa, hablando sobre el neoliberalismo y lo malo durante sus gobiernos.
  • Centurión: Habla sobre sus valores y contra lo que luchó en su vida. Pregunta por qué no fueron todas sus propuestas hechas antes.
  • Espert: Habla sobre las trampas que le pusieron para que no pueda presentarse. Y sobre los otros candidatos y su experiencia.
  • Lavagna: Habla sobre la crisis económica y cómo salir de ella.
Relaciones internacionales
  • Fernandez: Hay que discutir como entrar en el mundo global preservando la Argentina. Muchas regiones y países se unieron para afrontar el desafío de la globalización. Habla sobre que el Mercosur está abandonado y que hay que volver a unir a Latam y al Mercosur. No vimos la letra chica del acuerdo del acuerdo con la U.E. Destaca que en estos años el gobierno negoció con Inglaterra sobre las islas malvinas pero nos olvidamos de la soberanía y piensa recuperarla.
  • Del Caño: Saluda a Ecuatorianos, critica el apoyo de Macri al gobierno ecuatoriano. Habla mal sobre el FMI y que con el ejemplo de los otros países no tenemos que aceptar el FMI. “La desigualdad entre ricos y pobres es cada vez más brutal” Destaca los movimientos juveniles y de mujeres. “El capitalismo no va más”. Pide un minuto de silencio en homenaje a los muertos por la represión en Ecuador.
  • Centurión: Comerciar con todos los países del mundo sin restricciones ideológicas y sin confundir diplomacia con comercio. El continente antártico es el continente del futuro. Quiere recuperar las islas malvinas. Modelo de Defensa de Argentina desarticulado por falta de inversión. Busca hacer un modelo de Defensa que cubra el 100% de Arg, ahora hay un 40%. Argentina debe poder decir que no cuando sea necesario.
  • Espert: Las relaciones internacionales son importantes para Argentina. Las Malvinas son Argentinas, Reino Unido usurpador. Manera realista de recuperar las Malvinas a partir de cambios de fondos para que el estilo de vida de los que viven en las islas no cambie. En Venezuela hay una dictadura, Argentina debe hacer los maximos esfuerzos para sacar a Maduro y que haya elecciones. Decidir vivir del comercio o entrar en crisis y no respetar los contratos.
  • Lavagna: Malvinas irrenunciables, las crisis internas debilitan la capacidad de negociación. Argentina debe participar en las misiones de paz. Rescatar el proceso de estancamiento en el que se encuentra el Mercosur y de ahí negociar con otros bloques. La negociación de UE puede ser buena o mala.
  • Macri: Imposible que un país se desarrolle solo. Cuando llegó, era uno de los países más aislados del mundo. Hizo relaciones con muchisimos países y presidimos el G20. Vision y objetivo: Trabajo y mejor calidad de vida para los Argentinos. Abrimos más de 200 mercados, la carne en China generó 50mil puestos de trabajo. Insiste en que el acuerdo de la UE es bueno. Seguir con el Mercosur, Canada, Mexico, Singapur. Las exportaciones crecen todos los meses. El mundo es una enorme oportunidad.
30 segundos extra de relaciones internacionales.
  • Centurión: En el gobierno de CFK se firmó un pacto que intercambiaba soberanía por una base espacial, generando posibles conflictos a corto o mediano plazo.
  • Espert: Argentina comienza a fantasear con un default. Solo durante 3 de los ultimos 20 años pagamos la deuda, 17 estuvimos en default. El comercio es la manera genuina de crecer
  • Lavagna: No es cierto que las exportaciones crecen. Desde el 2005 disminuyó el número de empresas exportadoras.
  • Macri: CFK condecoró a Maduro, Macri defiende a Guaidó “se está con la dictadura o con la democracia, la neutralidad es estar con la dictadura”
  • Fernandez: Le impresiona Macri. Relaciones internacionales no es sacarse fotos con los lideres, no entró un centavo de las inversiones.
  • Del Caño: Usa su tiempo para homenajear a los ecuatorianos “victimas de la represión del FMI”
30 segundos de respuesta
-Espert: Cree que el Mercosur fue un simulacro del que no se puede rescatar nada. El comercio es con todo el mundo, no solo con pares. - Lavagna: Defiende ley del 2004 de exportación de servicios informaticos - Macri: CFK rompió los vinculos internacionales necesarios para enfrentar el narcotráfico. Le preocupan definiciones de la oposición - Fernández: Venezuela tiene problemas, quiere que Venezuela lo resuelva, él no quiere intervenir. Pide que ningún soldado argentino entre en tierra venezolana. - Del Caño: No apoya a Maduro, pero dice que Macri apoya a EEUU metiendose en Venezuela, es el pueblo el que tiene que resolver esta crisis. - Centurión: Geopolítica en nuestro país, “Las fronteras siguen siendo un colador”. Falta de control a inmigrantes no residentes (colegios, medicina, etc)
Economía y finanzas
  • Del Caño: MM prometió pobreza cero, fue lo contrario. Las empresas privatizadas ganaron el año pasado 6 millones por día. Proponen una banca estatal única por trabajadores. Oposición: Busca derogar todas las leyes y decretos que afectaron el estilo de vida de jubilados?. Anular tarifazos. Revertir toda la herencia de este gobierno, aumento de emergencia para grupos debiles. Tienen que pagar los ricos
  • Centurión: Hay que achicar el gasto fiscal y público. Asi se podra bajar impuestos, dejando no más de 20 (son 166). Sacar el impuesto a Ingresos brutos. Las retenciones al campo son una confiscación a la renta privada, está en contra. El campo necesita mejor situación financiera y poder ampliar su frontera productiva. Habla sobre problemas de las PyMEs.
  • Espert: Argentina tiene un sistema destructivo, con ganadores y perdedores. Ganadores: Empresarios, sindicalistas y políticos, todos mentirosos. Arg tiene que cambiar el sistema, tomando como ejemplo chile y perú. Buscar el libre comercio con costos laborales reducidos e impuestos bajos. Basta del “chamuyo” de justicia social.
  • Lavagna: Argentina lleva 8 años de estancamiento. Últimos dos años de fuerte caída del Producto. Dos gobiernos distintos pero ambos con caída en el ingreso de las personas. Poner en marcha la economía, bajar los impuestos a PyMEs, cerrar la brecha entre lo que el país puede ser y lo que es.
  • Macri: Habla sobre problemas de los últimos 80 años. Tenemos que “cambiar”, tener un consenso de cómo tener una economía estable. En el último año y medio carga fuerte. El esfuerzo no fue en vano. Estamos mejor, en un punto de partida. Mejoras de los últimos años.
  • Fernandez: MM fracazó en la economía porque nunca la entendió. Atacó el consumo impidiendo dar créditos y sacando salarios. 5 millones de nuevos pobres. Habla sobre mala economía de MM. Estamos en un punto donde podemos cambiar, mejorando el consumo, ayudar al crecimiento de exportaciones para pagar la deuda y obtener insumos. Acabar con la imposición y empezar con el consenso. Diseñar qué país queremos construir.
30 segundos extra.
  • Macri: 2 de cada 3 pesos fueron para pagar deudas del gobierno anterior, el restante para reducir el déficit fiscal.
  • Fernandez: “No se en qué país vive Macri”. Desaparecieron 30mil millones de dólares, culpa a los amigos de MM.
  • Del Caño: MM no hizo el desastre solo, hubo complices. Los legisladores del Frente de Todos votaron en contra de los jubilados en la reforma previsional.
  • Centurión: Jovenes que ni estudian ni trabajan y cobran un plan. Debe haber un plan de primer empleo, liberando a los empleadores por los primeros 3 años de cargas.
  • Espert: No le mintamos a los abuelos, el 82% no es sustentable.
  • Lavagna: Esta administración sobre 4 años termina con tres años de caída del PBI.
30 segundos de cierre.
  • Fernández: La economía no se resuelve prediseñando, no es un dogmático como los demás. -Del Caño: AF planteó el consenso, van a ser los que no roban siempre?
  • Centurión: Argentina es un infierno fiscal. Simplificar tramites pymes.
  • Espert: AF habló de mejorar el consumo y generar exportaciones, las dos juntas no se pueden. Primero mejorar importaciones, negociando con todo el mundo y no solo Mercosur.
  • Lavagna: Para que Arg crezca hay que reconocer la importancia del consumo pero tambien la enorme importancia de la inversión.
  • Macri: AF habló de Corrupción, le sorprende. AF hipócrita porque criticaba a CFK porque arruinó la economía.
–--
Derechos Humanos, diversidad y género.
  • Centurión: Se opone al aborto y sus atajos legales, derecho a la vida. Vetaría cualquier ley de aborto. Basta del pago a delincuentes terroristas
  • Espert: El liberalismo es la gran defensora de DDHH. La izquierda pretende ser la que defiende, la critica. Basta del curro de los DDHH. Sin prisiones preventivas para venganza y no justicia. ESI a favor, pero no degenerando en la ideología de género.
  • Lavagna: El DH más violado es el hambre en Argentina. Insistió con que se declarara la emergencia nutricional. Esencial que este es el principal DH a considerar. Salud, educación y trabajo importantes contra la pobreza.
  • Macri: Siempre cuidó la libertad porque cree en ella. Siempre defenderá los derechos de todos. Reconoce que hay grupos sin igualdad. Mejoró el sistema de denuncias para las mujeres, impulsaron la ley Brisa. Quieren potenciar lo que ya hicieron. Terminar con los femicidios.
  • Fernandez: Dejar todo en mano de los jueces. Los DDHH deben ser un imperativo moral de la Arg. Mejorar la situación de las mujeres cambiando las leyes. Critica a MM por la ejecución del presupuesto contra el femicidio. Crear nuevas instituciones para generar igualdad.
  • Del Caño: La deuda es con las mujeres. Critica a Cambiemos y el frente de Todos por votar en contra del aborto. Critica a la iglesia
por esto. “No son Provida, son Pro violación de derechos”. Listas 100% a favor del aborto legal.
30 segundos extra
  • Fernandez: Los abortos ocurren y no hay que castigarlos, porque hace que todo se vuelva clandestino.
  • Del Caño: Critica acuerdos entre los gobernadores y la iglesia. Promueve la ESI en todas las escuelas.
  • Centurión: Un bebé tiene ADN propio desde el momento que es un embrión. No se puede decidir sobre su vida.
  • Espert: Critica sueños compartidos, critica a AF que quiere poner un ministerio más.
  • Lavagna: Diferencia entre la charla y la realidad.
  • Macri: Critica gobierno anterior, en el actual la prioridad son las victimas de delitos y ciudadanos. Apoyar a las fuerzas de seguridad.
30 segundos de cierre
  • Del Caño: “Iglesia y Estado asuntos separados”.
  • Centurión: Quiere defender a los más débiles. Todos mienten.
  • Espert: Arg tiene que dejar de discutir y pensar en el futuro en lugar de seguir destacando los 70, juzgar a los terroristas de los 70. - Lavagna: Nadie consideró hambre como violación de derechos humanos.
  • Macri: Lo más importante es defender la libertad.
  • Fernandez: Le da la razón a Lavagna. No le preocupa tanto el gasto público para ampliar derechos.
–-- Educación y Salud
  • Espert: “Todos los problemas son problemas de educación” Declarar la educación servicio público básico y esencial. Limitar el derecho de huelga para que los chicos no pierdan clases. Revisión de licencias, ausentismo y enfermedad. Relanzar escuelas técnicas. Arancelar la universidad pública para pagar becas a quienes no puedan afordarlas.
  • Lavagna: Retomar el sistema de finales del siglo 19, principios del 20 en terminos educativos.
  • Macri: Revolución educativa desde su primer día de gobierno. Lanzaron las pruebas aprender. Mejorando los resultados. Acercaron internet a más alumnos. Agregaron robótica a jardines de infantes. Buscan agregar inglés desde jardín de infantes. Ninguna escuela tenía internet en todas las aulas.
  • Fernandez: Critica MM y Vidal. En la educación está el futuro, le va a prestar mucha atención, así como a la ciencia y tecnología. Darle oportunidades a todos.
  • Del Caño: MM enemigo de la educación pública. Revertir todo lo que hizo Menem durante los 90. La educación tiene que ser Nacional y no provincial.
  • Centurión: Los docentes son los que peores salarios tienen. Crear escuelas técnicas y de oficio en el modelo dual, vinculando conocimiento y práctica en el trabajo. 190 días o más de escuela.
30 segundos extra.
  • Del Caño: Como AF puede defender la educación pública cuando en Chubut no pagan los salarios (Su gobernador es del frente de todos)
  • Centurión: A favor de la ESI en colegios.
  • Espert: Quitarles las obras sociales a los sindicatos.
  • Lavagna: Critica a últimos gobernantes por CONICET.
  • Macri: Critica a CFK por ocultar las mediciones. En su gobierno.
  • Fernandez: Critica a MM.
30 segundos de cierre.
  • Centurión: Llama mentirosos a todos.
  • Espert: Busca integrar el sistema de salud sacando las obras sociales a los sindicatos. Usando de ejemplo a Europa.
  • Lavagna: Sugiere que cada vez que el BCRA suba 10 ptos la tasa de interes le preguntemos al banco nacional.
  • Macri: Mejoras en el PAMI.
  • Fernandez: Critica lo que dijo MM.
  • Del Caño: Muchos gobiernos definanciaron la salud pública (incluído el actual) Critica la “salud negocio” y tiene que ser un derecho social.
–-- Cierre de Debate.
  • Lavagna: Los argentinos podríamos estar mejor. Muchos se van o quieren irse. Dejar de burlarse de los argentinos, hay que asumir los fracasos. La clase política entera es el fracaso en este caso.
  • Macri: Volvió el dedo acusador. El Kirchnerismo no cambió. Tenemos problemas pero volver al pasado no va a ayudar. Modernizamos la Argentina. Con 4 años no alcanza para enderezar décadas de políticas erróneas. -Fernández: Otra vez nos endeudaron, otra vez dejaron a la gente sin trabajo. Lo hacen cada vez que suben al poder. Nos caímos muchas veces con esa piedra pero ya es hora de que no nos pase más. Entre todos podemos poner de pie a la Argentina. Darle trabajo a todos.
  • Del Caño: Se dirige especialmente a la juventud. La técnica y el conocimiento permitirían no solamente pelear con el hambre y desocupación. También a reducir la jornada laboral. Pide que lo apoyen con el voto.
  • Centurión: El fracaso de la Argentina es de una naturaleza política porque esta clase abandonó al país. El primer valor a recuperar es respetar la vida por nacer. “Si no podemos defender la vida del más inocente, dificilmente vamos a poder defender a cualquier persona argentina”.
  • Espert: Destaca que es un ciudadano común. La grieta es falsa por la enorme similitud de decisiones políticas. Cambiemos no pudo evitar la vuelta del kirchnerismo. Ellos podrán.
[EDIT] Meto un TL;DR que mande en los comentarios (es mi opinión, el resumen fue lo más objetivo posible)
En mi opinión, Espert fue el mejor preparado, Centurión fue un "Salvemos las dos vidas" permanente, Lavagna no estoy seguro, Macri fue para que más gente vaya a votar y meterles confianza, Del Caño.. bueno lo de siempre y Fernández fue solo a tirarle mierda a Macri.
[EDIT 2] WOW mi primer gold :0. Gracias a las dos personas que dieron el gold y a la que dio el silver, seguramente haga otro igual en el próximo debate.
[EDIT 3] Corrección errores (voy a escribir los edits de corrección en este punto para no llenarlos de edits) - corregido "30 mil" por "30 mil millones" en la frase "no sé en qué país vive Macri"
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2019.10.11 16:08 MarkdownShadowBot Removed comments/submissions for /u/RichardBachmann

Hi RichardBachmann, you're not shadowbanned, but 9 of your most recent 16 comments/submissions were removed. They may be removed automatically by spam filters and not necessarily by human moderators.
Comment (1pts) in geopolitics, "Turkey's Erdogan threatens to send 'millions' of refugees...", (11 Oct 19):
It would be very simple hypothetically. Just deploy sea bombs into the Mediterranean, put fences and armed guards at national borders and give the soldiers instructions to shoot anybody who crosses th...
Comment (1pts) in geopolitics, "Turkey's Erdogan threatens to send 'millions' of refugees...", (11 Oct 19):
You forgot the Germans. They don't want more Syrians.
Comment (1pts) in de, "Heute ist der Internationale Tag gegen die Todesstrafe", (10 Oct 19):
Sea Watch ist eine Verbrecher-Organisation.
Comment (1pts) in de, "Heute ist der Internationale Tag gegen die Todesstrafe", (10 Oct 19):
Wenn man 1 schlechten Menschen ein Bisschen weh tun müsste um damit zu verhindern, dass 100 oder 1000 guten Menschen ermordet werden, ja dann wäre ich für Folter. Es ist mir aber schon bewusst, das di...
Comment (-14pts) in de, "Heute ist der Internationale Tag gegen die Todesstrafe", (10 Oct 19):
Kostet die Steuerzahler nur unnötig Geld und erhöht unnötig den CO2-Fussabdruck.
Comment (-1pts) in de, "Heute ist der Internationale Tag gegen die Todesstrafe", (10 Oct 19):
Du bist Sozialist, klar hat dich dieser Text gegruselt.
Comment (-15pts) in de, "Heute ist der Internationale Tag gegen die Todesstrafe", (10 Oct 19):
Okay, dann sind die USA, und fast ganz Asian, einschliesslich Japan und Singapur, und 99% deiner Vorfahren Edgelords. Wie schade, dass nicht alle so aufgekärt und erleuchtet sind wie du es bist. Viell...
Comment (-18pts) in de, "Heute ist der Internationale Tag gegen die Todesstrafe", (10 Oct 19):
Ich bin nicht der einzige der für die Todesstrafe ist. Insbesondere Angehörige von Opfern von grauenhaften Verbrechen sind / werden Verfechter der Todesstrafe. Stellen Sie sich vor sie haben ein 7-Jäh...
Comment (1pts) in samharris, "Since joining The Blaze, Dave Rubin is now just shamelessly...", (06 Oct 19):
Daily reminder that 92% of press coverage on Trump is negative. The journalists are a caste totally disconnected from the ordinary population with a liberal bias that can't be understated.
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2019.09.04 21:33 MKT_Bitcoinmx Manny Pacquiao lanza su propia criptomoneda

El boxeador, Manny Pacquiao, presentó su propia moneda digital, Pac, y se incluirá en el Global Crypto Offering Exchange ( GCOX ) de Singapur.
"Pac" permitirá a los fanáticos comprar su mercancía e interactuar con el boxeador a través de las redes sociales.
#GCOX #PacToken #altcoin
https://www.bitcoin.com.mx/manny-pacquiao-lanza-su-propia-criptomoneda/
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2019.08.30 18:45 rajkuma12r Orville Biotek (Top pharmaceutical industry in Telangana)

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2019.08.15 17:08 JegErLukas 121games121

Esta APK tuvo su boom desde Febrero de 2015 hasta finales de 2017 que fue cuando fue cerrada la página. Esta APK, según la información dada en la página fue desarrollada en Rusia, por una compañía llamada limitless games.
Aunque en Rusia, su país de origen, tuvo popularidad, en otras partes de Europa empezó a ser descargada y más o menos a principios de 2016, empezó a llegar a lugares de Asia (principalmente Japón, Corea del sur, Singapur y Tailandia) como también a lugares de América. En este mismo año se lanzó la versión en Inglés, Chino, Español y Francés de la aplicación; lo cual incrementó su éxito.
Esta aplicación se caracterizaba por ofrecer 121 juegos (o minijuegos) que no consumían mucho espacio y funcionaba en dispositivos móviles de poco precio. Ahora, ¿Qué hace esta APK sobresalir sobre las otras? Por sus supuesta relación con casos sobretodo en Rusia, aunque también fuera de ésta:
• Al menos cien mil usuarios de los 2 millones que en ese momento tenía la aplicación, reportaron haber recibido cartas amenazando con secuestrar miembros de familia o revelando información personal en foros o redes sociales. De igual manera hubo casos de gente que recibía correos electrónicos con fotos del usuario de la APK, cuyo asunto decía te vemos.
• En Turquía, Dinamarca, Brasil, Vietnam y Argentina se reportaron casos de usuarios perdidos (en su gran mayoría, niños de 6 a 12 años). Si bien es desconocido su relación con el uso de la aplicación, todos los niños perdidos tenían en sus teléfonos móviles la aplicación.
• El 20 de Mayo de 2017 se encontró el cuerpo de un niño identificado como Oliver Bathgate, cuya edad era 9 años. Su cuerpo se encontró en una calle poco concurrida de Birmingham (Inglaterra) y cerca de él se encontró una nota con el número 121.
La página oficial de limitless games cerró el 20 de Noviembre de 2017, la página sigue abierta hasta el día de hoy con una carta de disculpas, aunque ya no permite descargar el juego. Sin embargo, otras páginas distrubuidoras de APK's como: APK nite, APKMirror o APKPure, como también otras menos conocidas.
Se desconoce si el archivo original estaba infectado con un virus o fue una versión modificada posteriormente. Por eso, se recomienda descargar las aplicaciones en sus tiendas oficiales.
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2019.07.19 11:09 rajkuma12r Angiolife Healthcare (Top pharmaceutical industry in Telangana)

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